Lauterach II verteidigt mit Sieg gegen Au Tabellenführung

Der Tabellenletzte der 2. Landesklasse FC Raiffeisen Au konnten den Leader intemann FC Lauterach II zum Auftakt der zehnten Runde durchaus eine Stunde fordern. Am Kunstrasen taten sich aber beide Teams schwer, erst in der letzten halben Stunde klare Vorteile für Lauterach, die das Spiel am Ende auch mit 3:0 gewinnen konnten.

 

Ausweichen auf den Kunstrasenplatz wegen Eliteliga-Kracher

Wegen des Eliteliga-Krachers wird die Partie am Kunstrasenplatz in Lauterach gespielt und für beide Teams stellt sich das – nicht überraschend – zunächst als gröberes Problem heraus. Es fehlt das Training auf dieser Unterlage und deswegen dauert es einige Zeit, bis sich die beiden Teams auf die neuen Gegebenheiten einstellen können. Nahezu kein Spielfluss und dadurch ein sehr zähes Spiel für Kicker und Zuschauer. Mit Fortdauer der Partie wird es aber besser und der erste großer Aufreger ist ein langer Ball der Gäste kurz vor der Pause – Au reklamiert ein Foul, der Schiri lässt aber weiterspielen. Mit 0:0 geht es in die Pause.

In Hälfte zwei bekommt Lauterach II die Partie besser unter Kontrolle – Andre Wiedl wird zum Aktivposten. Nach einer Stunde reißt Lauterach das Spiel ganz klar auf deren Seite und in der 70. Minute trifft Kürsat Kocabay – nach einem Abwehrfehler der Gäste - zum 1:0 für die Heimelf. Die Gäste halte massiv dagegen, aber Lauterach nun das spielerisch bessere Team und Marko Djedovic gelingt in der 78. Minute das 2:0. Den Schlusspunkt zum 3:0 setzt Oguzhan Sahin in der 85. Minute.

Beste Spieler: Marko Djedovic (z. MF), Oguzhan Sahin (ST), Andre Wiedl (V) von Lauterach II

Gerhard Sulzenbacher, Trainer intemann FC Lauterach II: „Beide Teams haben natürlich kaum auf Kunstrasen trainiert und deswegen kam zunächst kein echtes Fußballspiel zustande. In Hälfte zwei konnten wir aber so langsam die Initiative an uns reißen und in der letzten halben Stunde waren wir das bessere Team. Ein verdienter Erfolg, der aus meiner Sicht einen Treffer zu hoch ausgefallen ist. Esw ar aber sicher nicht unser bester Abend in letzter Zeit!“

 

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