Sechs Treffer im Spiel Bizau gegen Nenzing [Video]

Sowohl der Kaufmann Bausysteme FC Bizau als auch der FC Nenzing benötigen dringend Punkte um den Klassenerhalt in der Vorarlbergliga zu sichern. Kaum an Dramatik zu überbieten war das Duell im Rahmen der 18. Runde. Bizau führt zur Pause mit 2:0, die Gäste aus Nenzing holen aber am Ende mit einem 3:3 doch noch einen Punkt.

 

Über 500 Zuschauer erleben Dramatik pur

Die erste Höbzeit ist für die Gäste eine extrem kalte Dusche. 0:1 in der 10. Minute durch Michael Zwischenbrugger, 0:2 in Minute 32 durch Abdül Kerim Kalkan. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hat sich Dominik Grasser nicht mehr unter Kontrolle – rote Karte – im Eishockey könnte man eventuell von übertriebener Härte sprechen. Einverstanden waren die Gäste mit dieser Karte nicht – der Linienrichter hat es aber aus großer Entfernung ganz genau gesehen. Nenzing rettet sich mit 0:2 in die Pause.

Tor 2:0 Bizau 32

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Aufholjagd

Eiskalt erwischt werden die Gäste kurz nach Wiederanpfiff. Abdül Kerim Kalkan gelingt das 3:0 für die Heimelf. Alles scheint entschieden – doch die Gäste geben sich noch nicht geschlagen. Sie steigern sich in einen Spielrausch und Bizau kann den Sturmläufen fast nichts entgegensetzten Andre Ganahl mit zwei Treffern und Michael Vonbrül mit einem Strafstoß schaffen bis zur 72. Minute den Ausgleich zum 3:3. Die Gäste hatten noch die Chance auf einen Dreier, dieser wäre aber wohl etwas übertrieben gewesen. Egg holt in Röthis auch einen Punkt und so hat nur Kennelbach (1:2 zuhause gegen Höchst) von ganz unten in der Tabelle nicht gepunktet.

Alexander Schwärzler, sportlicher Leiter FC Bizau: "Das direkte Duell gegen den Tabellennachbarn aus Nenzing endete mit einem 3:3 unentschieden. Genau 60 Minuten lang sah es so aus als könnte der schon längst fällige Befreiungsschlag gelingen. Nach einer 2:0 Pausenführung und einem schellen Tor in Halbzeit zwei schien die Partie schon fast gelaufen. Sehr ärgerlich, dass anschließend ein regulärer Treffer von den Schiedsrichtern wegen einer angeblicher Abseitsstellung nicht gegeben wurde. Mit diesem Treffer zu 4:0 wäre dann wohl endgültig alles klar gewesen. Es kam dann aber wie es kommen musste und Nenzing schaffte aus dem nichts den Anschlusstreffer. Per Elfmeter und durch einen Abstauber aus kurzer Distanz sogar noch den Ausgleich zum 3:3. Mit Glück blieb es dann zumindest noch bei diesem Ergebnis und Schiedsrichter Böckle pfiff die Partie dann auch pünktlich ohne Nachspielzeit ab. Alle Spielszenen, darunter auch den nicht gegebenen Treffer zum 4:0, können wie gewohnt unter tv.ligaportal.at nochmals angesehen werden!“

 

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