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Aufstieg noch nicht aufgegeben - Lokomotiv Vienna verfolgt hohe Ziele!

"Wir glauben nach wie vor an unsere Chance Meister zu werden und setzen im Frühjahr auch alles daran dieses ambitionierte Ziel erreichen zu können." Der Obmann des FC Lokomotiv Vienna, Ufuk Türkan, kann den Restart der Liga, wie der restliche Verein, kaum noch erwarten. "Wir haben eine wirklich tolle Mannschaft, die jede Menge Qualität besitzt und das wollen wir zeigen." Wie der Verantwortliche den Herbstverlauf sieht, hat er mir im Gespräch verraten.

"Mit neuem Trainer kam Schwung!"

"Zu Beginn der Saison hatten wir noch keinen Trainer, so musste ich das Training eine Zeit lang leiten. Deswegen aber auch aufgrund der großen Qualität der Gegner, haben wir unsere ersten zwei Spiele gegen Sans Papiers und Eintracht Wien verloren. Danach haben wir einen Teil der Mannschaft ausgetauscht und dann gelang es uns mit dem neuen Trainer, Levent Aydemir, eine Serie zu starten und am Ende der Herbstsaison liegen wir sogar auf Platz 3", ist Obmann Türkan hörbar zufrieden. 

Auf Motivation folgte teilweises "Loch"!

"Im Mai als man endlich wieder auf den Platz zurückkehren konnte, war bei allen die Motivation riesengroß. Zum ersten Training standen plötzlich 40 Spieler auf dem Platz (inkl. Reserve). Im privaten Bereich war es für den einen oder anderen jedoch nicht immer einfach und so ließ die Freude am Fußball bald auch wieder nach. So waren einige Spieler auch schnell wieder "down" und blieben dem Training fern. Von diesen haben wir uns dann auch aufgrund von Undiszipliniertheiten getrennt." Denn die Disziplin muss laut Türkan auch in der 2. Klasse passen.

Hohe Kosten - keine Unterstützung!

"Auf die Unterstützung aus einem Hilfsfond können wir leider nicht setzen. Die Kosten laufen aber natürlich ganz normal weiter. So startet man natürlich schwer in die Saison." Dass es erst die 2. Saison des Vereins sei, spiele dabei auch noch eine Rolle, denn so konnte man bisher keine Rücklagen aufbauen. "Und auch die Sponsoren sind in Zeiten wie diesen unsicher und halten sich eher zurück", weiß der Obmann des Tabellendritten um die finanziellen Schwierigkeiten vieler Unternehmen.

Aufstieg trotzdem noch möglich!

"Die ersten Spiele werden gleich einmal richtungsweisend. Zunächst geht es gegen den SC Delta und dann folgt das Doppel gegen Sans Papiers und Eintracht Wien und sollten wir diese Spiele siegreich gestalten können, dann ist noch einiges möglich und dann setzen wir auch alles daran noch Meister zu werden und den Aufstieg zu schaffen." Mithelfen soll dabei die ein oder andere Neuerwerbung die bereits verpflichtet wurde oder in den nächsten Wochen noch verpflichtet wird.

Der FC Lokomotiv Vienna geht also optimistisch in das bald beginnende Frühjahr!

 

Marco Wiedermann