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Exklusiv! Oberliga A kompakt

altHeftiger Rückschlag für den SPC Helfort im Kampf um den Meistertitel – sensationell konnte Red Star Penzing alle drei Punkte vom Sportplatz Helfort entführen. Viktoria Wien setzte die Siegesserie gegen den Wiener SK 1b beeindruckend fort und setzt sich um vier Punkte von Helfort ab. Der Kampf gegen den Abstieg wird wohl in Form eines Duells ausgetragen werden – die Kontrahenten dürften der SKV Wien und Rasenspieler Wolfersberg sein.

Union AC Mauer - FC A11 R.Oberlaa 6:1

altaltDie erste Halbzeit verläuft, zumindest nach den Torerfolgen gesehen, noch ziemlich ausgeglichen. Zwar führt Union Mauer bereits nach 13 Minuten durch ein Tor von Jens Müller mit 1:0 – weitere Treffer sind dann allerdings in den ersten 45 Minuten nicht zu verzeichnen. Erst in der zweiten Halbzeit dreht mauer ordentlich auf und kommt in der 50. Minute durch Michael Wulschnig zum 2:0. Das 3:0 besorgt Manfred Weingartmann in der 63. Minute. Damit ist das Spiel wohl entschieden. Union Mauer legt noch zwei weitere Tore nach – Burhan Cobanoglu in der 73. und Benjamin Haller in der 78 Minute schrauben das Ergebnis auf 5:0 hinauf. Samuel Pircher erzielt für Oberlaa in der 83. Minute den Ehrentreffer, Florian Schneider macht schließlich für die Union das halbe Dutzend eine Minute vor dem Schlusspfiff voll. Ernst Baumeister: „Klare Angelegenheit für meine Mannschaft – der Sieg hätte auch noch höher ausfallen können."

SPC Helfort 15 - Red Star Penzing 2:4

altaltDie Sensation der Runde – Helfort unterliegt in einem tollen und mitreißenden Spiel vor über 200 Zuschauern der höchst bissig auftretenden Elf von Red Star Penzing. Zweimal läuft ein Stürmer von Penzing in der ersten Halbzeit alleine auf den Goalie von Helfort zu, diese Hochkaräter können jedoch nicht verwertet werden. Besser macht es Martin Keller auf Seiten von Helfort, der den Ball mittels Freistoß in der 10. Minute ins Tor von Penzing befördert. Der verdiente Ausgleich gelingt den Gästen in der 13. Minute – Torschütze ist Tassilo Niederkofler. Halbzeit: 1:1. Drei Minuten nach Wiederbeginn kann Michael Pechar Penzing in Führung bringen – postwendend gelingt jedoch Milos Gicic der Ausgleich zum 2:2. Jetzt geht es Schlag auf Schlag – im Gegenangriff ist abermals Michael Pechar für Penzing erfolgreich – und es steht 3:2 für die Gäste. Helfort hält mit aller Macht dagegen – es wollen aber keine Tore gelingen. Goleador Michael Pechar macht schließlich in der 75. Minute den Sack zu – 4:2 für Penzing und die Sensation ist perfekt. Damit wächst der Rückstand von Helfort auf Viktoria auf vier Punkte an und Union Mauer holt drei Punkte auf Helfort auf. Michael Sonvilla, Trainer Red Star Penzing: „Wir wussten, dass wir nur mit Aggressivität gegen Helfort bestehen können – und das haben wir auch umgesetzt. Helfort war überrascht und hat fast ausschließlich mit hohen Bällen agiert. Es war ein verdienter, wenn auch ein etwas glücklicher Sieg."

S.V. Wienerfeld - FC 1980 Wien 3:1

altaltKräftiges Lebenszeichen vom S.V. Wienerfeld, der die höher eingeschätzten Kicker von 1980 Wien recht deutlich in die Schranken gewiesen hat. Bereits in der 13. Minute ist es Hannes Pacher der Wienerfeld in Führung bringt, Georg Handschuh scort in der 32. Minute das 2:0. Mit dieser recht klaren Führung geht es in die Pause. Die Spielcharakteristik ändert sich in Hälfte zwei kaum – das 3:0 durch Alexander Papp in der 63. Minute ist wohl die endgültige Entscheidung in dieser Partie. Im Gegenzug kann zwar Helmut Todt auf 1:3 verkürzen, Wienerfeld hat aber das Spiel in Folge absolut unter Kontrolle und macht drei sehr wichtige Punkte – damit geht es Richtung sicheres Mittelfeld. Karl Spatt, Trainer S.V. Wienerfeld: „Im Gegensatz zum Herbst konnten wir uns heute in allen belangen steigern – endlich haben wir einmal so gespielt, wie ich es mir vorgestellt habe und wie es unsere Mannschaft eigentlich drauf hat."

SC Wiener Viktoria Sun Company - Wiener SK 1b   6:2

altaltViktoria eilt von einem „Victory" zum anderen – und das nicht zu knapp. Der Wiener SK galt zu Recht als Herausforderung – aber Toni Polsters Kicker behielten beeindruckend die Überhand. Zunächst gab es heftigste Gegenwehr der jungen und ambitionierten Truppe des Wiener SK 1b. Nigel Blair in der 11. und Markus Kapeller in der 32. Minute brachten Viktoria in Führung. Im Gegenzug gelang jedoch dem Wiener SK in Minute 34 der Anschlusstreffer durch Aleksandar Kostic – das 2:1 zur Pause war Ausdruck einer recht offenen Partie. Viktoria ist aber die wesentlich abgeklärtere Mannschaft und Darryl Gorden schlägt knapp nach der Pause zu – 3:1. 4:1 durch Christoph Ungarböck in der 57. Minute und das 5:1 durch den gleichen Kicker von Viktoria in der 71. Minute macht alles klar. Gegen Ende der Spielzeit fallen zwei weitere Tore – Markus Kapeller zum 6:1 für Viktoria und Peter Kohlhauser schafft den zweiten Treffer für den Wiener SK 1b. Doppelte Freude bei Viktoria – selbst gewonnen und der schärfste Konkurrent Helfort hat verloren – es geht Richtung Meisterschale. Peter Kastanek, Co-Trainer SC Wiener Viktoria Sun Company: „Ein schweres Spiel – mit ernsthafter Gegenwehr des Wiener SK. Knackpunkt war das 3:1 – ab diesem Zeitpunkt war die Partie gelaufen."

Rennweger SV - SV Rasenspieler Wolfersberg 2:1

altaltFür den SV Rasenspieler Wolfersberg galt es, im Fernduell gegen den Abstieg mit dem SKV Wien zu punkten. Der Rennweger SV beginnt aber sehr druckvoll und dominant und spielt zudem vor dem Tor des Gegners sehr effizient. SO müssen die Gäste in der 4. Minute das 0:1 durch Bernd Kovacs hinnehmen und nach zwölf Minuten steht es bereits 0:2 – der Täter auf Seiten der Rennweger ist Clemens Grünwald. Damit ist eine Vorentscheidung gefallen die jedoch Wolfersberg nicht hinnehmen will. Wolfersberg versucht alles um torgefährlich zu werden – viel Konstruktives kommt allerdings dabei nicht zu Stande. Am Ende spielt Rennweg die drei Punkte rechts sicher nach Hause. Wolfersberg gelingt zwar in der 76. Minute der Anschlusstreffer zum 1:2 durch Andreas Simeth – wirklich in Bedrängnis kann Rennweg jedoch nicht mehr gebracht werden. FC Polska gewinnt gegen WS Ottakring – damit bleibt Wolfersberg einen Punkt vor SKV Wien – die beiden werden wohl den Absteiger untereinander ermitteln. Oliver Sturm, Trainer Rennweger SV: „Die ersten zwanzig Minuten meiner Mannschaft waren sehr gut – dann verflachte das Spiel. Torchancen hatte Wolfersberg kaum – wirklich gezittert um die drei Punkte haben wir nicht."


weitere Ergebnisse:

SV Dinamo Ottakring - SKV Wien Genglik Müllner Trans 5:2

WS Ottakring - FC Polska 1:4

SC Kaiserebersdorf-Srbija 08 - ASV 13   6:0

 

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von Josef Krainer