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4:1 - SV Aspern mit sicherem Heimsieg

In der 23. Runde der Oberliga B kam es zum Duell zwischen dem SV Aspern und der SZ Marswiese. Die ersatzgeschwächte Marswiese hat im Frühling etwas zu kämpfen und verlor den Anschluss an das obere Tabellendrittel. Aspern dagegen spielt einen passablen Frühling und holte mit einem 4:1 vor 50 Zuschauer den nächsten Heimsieg.

Aspern dominiert

Aspern nutzte die erste Aktion zur Führung: Ein Abwehrfehler von Marswiese, konnte Mathias Rohsmann nach einem Querpass verwerten (2.). Marswiese startete damit mehr oder weniger mit einem Rückstand in das Spiel. Auch danach übernahm Aspern die Kontrolle und spielte immer wieder schnell und trickreich Richtung gegnerisches Tor. Doch Marswiese gab dem Gegner auch die nötigen Räume.

Das zweite Tor, war also nicht sehr weit: Nach Querpass von Spielertrainer Michael Novotny, traf Amini Mwaropia (21.) zum 2:0. Aspern hatte leichtes Spiel und die jungen Spieler von Marswiese hatten einen schweren Stand. Im Verlauf des Spiels wurden sie jedoch stabiler, dennoch ging es mit 3:0 in die Kabine. Lukas Rubak (45.) erhöhte mit dem Pausenpfiff.

Marswiese in zweiter Hälfte besser

Die Pausenansprache von Karl Berger, Trainer von Marswiese, dürfte aber gewirkt haben. Die Gäste kamen weitaus bissiger und spritziger auf das Feld. Nun entwickelte sich ein richtiges Fußballspiel, vielleicht auch weil Aspern durch die komfortable Führung bereits etwas zurückgesteckt hatte. Den ersten Treffer der zweiten Hälfte besorgte aber wieder die Heimelf: Ein Slapstick-Tor der Sonderklasse. Ein Abschlag des Verteidigers traf Alexander Uxa (76.) am Rücken, von diesem prallte der Ball ab und landete im Tor.

Zumindest gelang der Ehrentreffer: Eine schöne Kombination vollstreckte Alexander Maric (83.). Mehr war nicht mehr möglich und die Partie endete 4:1. Karl Berger, Trainer von Marswiese, analysierte: „Wir standen insgesamt zu weit weg vom Gegner. Die zweite Hälfte war weit besser, aber nach der ersten Hälfte war die Partie entschieden. Wir sind gerade auch ersatzgeschwächt, und für das haben wir sehr gut gespielt. Die jungen Spieler haben das gut gemacht. “

 

Beste Spieler: Michael Novotny, Amini Mwaropia (Aspern)

 

 

Thomas Oysmüller

 

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