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Kärntner Liga

Acht Jahre waren genug, jetzt hat Rudi Schönherr mit dem SV Spittal eine neue Herausforderung gefunden!

Wie ligaportal.at bereits berichtete (hier klicken), wechselte Rudolf Schönherr als Trainer innerhalb der Kärntnerliga vom ASKÖ Gmünd zum SV Spittal/Drau. Wir gingen der Frage nach, warum Schönherr diesen Schritt machte, und wie es seiner Meinung mit dem SV Spittal in der nächsten Zeit weitergehen soll. Auf die Zeit in Gmünd blickt er zufrieden zurück und gesteht auch, dass ihm der Verein schon jetzt ein wenig abgeht. Bericht powered by SportPresseService Kärnten!

Motivationsprobleme?

"Der Wunsch nach einem Wechsel zu einem anderen Verein reifte schon lange Zeit in mir. In der letzten Zeit, das muss ich zugeben, fand ich nicht mehr dir richtige Motivation, um mit der nötigen Konsequenz zu arbeiten. Deshalb ist es auch für die Burschen vom ASKÖ Gmünd gut, dass jetzt einmal ein frischer Wind weht. Nur so haben wir alle die Möglichkeit uns weiterzuentwickeln", erklärt der neue Spittal-Trainer.  

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Foto: Rudi Schönherr blickt mit Wehmut nach Gmünd zurück, freut sich aber über die neue Herausforderung !

Acht Jahre sind genug

"Ich habe jetzt acht tolle Jahre in Gmünd gehabt, wir sind gemeinsam durch schwierige und dann aber auch durch sehr erfolgreiche Zeiten gegangen. Ich schaue auf eine tolle Zeit zurück und möchte keine Minute missen, die wir gemeinsam durchlebt haben", blickt Rudi Schönherr auch mit Wehmut zurück. "Nach so einer langen Zeit fehlt es dann ein wenig an der Motivation, da man des Gefühl hat, dass man nichts Neues mehr vermitteln kann", erklärt Schönherr seinen Schritt.

Brauche auch selbst eine Veränderung

"Eigentlich wollte ich die Saison mit Gmünd noch fertigspielen, doch da Spittal schon im Winter einen neuen Trainer braucht, habe ich mich dazu enstchlossen, jetzt diesen Schritt zu gehen und viel neue Motivation daraus zu schöpfen. Ich wollte schon immer einmal nach Spittal und ich freue mich sehr auf diesen Job, auch wenn es sehr, sehr viel Arbeit und eine große Herausforderung ist", freut sich der Vollblutfußballer auf seine neue Aufgabe.

Den Weg mit jungen Spielern gehen

"Die Mannschaft in Spittal hat enorm viel Qualität. Vor allem viele junge Kicker haben großes Talent, und diese weiterzuentwickeln und die Mannschaft perfekt zusammenzustellen, wird meine Hauptaufgabe sein. Es sollen auch in Zukunft hauptsächlich junge Rohdiamanten geschliffen werden, das wird auch in Spittal mein Weg sein", schließt Rudi Schönherr das Interview ab. 

ligaportal.at wünscht Rudi Schönherr viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit!

Foto: Sobe

 

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