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Hauchzarter Erfolg: SC Ritzing schlägt FSG Oberpetersdorf/Schwarzenbach mit 2:1

Ein Duell, wie es ungleicher nicht sein konnte, sahen die rund 150 Besucher bei der Begegnung zwischen der FSG Oberpetersdorf/Schwarzenbach und SC Ritzing. Aber die Hausherren zeigten sich nach der Klatsche in der letzten Runde der Burgenlandliga gegen Leithaprodersdorf selbstbewusst und verlangten dem Tabellenfünften alles ab. Aber wie es im Fußball immer so ist, wenn man unten in der Tabelle steht, fehlt das Quäntchen Glück, um wenigstens zu einem Punkt zu kommen und so steht die Schmidt-Elf trotz einer ansehnlichen Leistung wieder mit leeren Händen da.

Die Hausherren bestimmten das Spielgeschehen

Die Hausherren traten selbstbewusst auf, ließen die Gäste nicht ins Spiel kommen und verteidigten kompromisslos, sodass die Gäste in der ersten Halbzeit zu keinen Torchancen kamen. Die Heimischen hingegen hatten zwei Riesenmöglichkeiten durch Luca Sedlatschek und Rastko Rastoka, die aber leichtfertig vergeben wurden. Von den Gästen sah man in der ersten Halbzeit so gut wie nichts, es fehlten durchdachte Kombinationen und vor allem Torschüsse. Kurz vor dem Seitenwechsel musste Trainer Josef Furtner einen verletzungsbedingten Wechsel vollziehen, für Richard Amaechi Johnson kam Daniel Wolf ins Spiel. Mit dem torlosen Remis wurden die Seiten gewechselt.

Die Gäste wurden stärker

In der zweiten Halbzeit wurden die Gäste stärker, nahmen auch am Spielgeschehen teil und erzielten mit der ersten Torchance in der 55. Minute das 1:0, als Atilla Erel eine wohltemperierte Flanke Richtung Strafraum der Hausherren losschickte und David Witteveen keine Mühe hatte, das Leder mit dem Kopf im Tor der Heimischen zu versenken. Nach einer Standardsituation kamen die Hausherren in der 67. Minute zum Ausgleichstreffer, der erste Ball auf das Tor wurde abgewehrt, beim Abpraller stand Lukas Kubus goldrichtig und es hieß 1:1. Beide Mannschaften spielten nun auf Sieg, die Gäste konnten einen schweren Tormannfehler von Andreas Zehetbauer ausnutzen und Mohamed Khalil schoss in der 73. Minute den 2:1-Führungstreffer. Die Hausherren hatten noch die Torchancen auf den Ausgleich, konnten diese aber nicht verwerten und so nahmen die Ritzinger die drei Punkte mit auf die Heimreise. Einzigartig in der Begegnung war, dass Schiedsrichter Thomas Kaplan keinen farbigen Karton zeigen musste.

Markus Schmidt, Trainer FSG Oberpetersdorf/Schwarzenbach:

„Die Mannschaft hat heute nach der Klatsche vom letzten Wochenende eine Reaktion gezeigt, hervorragend in der ersten Halbzeit gespielt und so muss man agieren, dann werden auch hoffentlich bald wieder Punkte erspielt. Ich muss der Mannschaft für diese Top-Leistung ein Pauschallob aussprechen.“

Der Beste: David Stojanovic

Josef Furtner, Trainer SC Ritzing:

„In der ersten Halbzeit hat meine Mannschaft keine einzige Torchance gehabt, in der zweiten Halbzeit ist es dann besser gelaufen. Unser Vorsatz war, wir müssen das Spiel gewinnen, egal wie und das ist uns ja dann gelungen.“

Die Besten: Vait Ismaili (M), Atilla Erel (M)

 

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