Vereinsbetreuer werden

Hübl-Elfer sichert Kuchl "Dreier" gegen Bischofshofen

Im einzigen Sonntagsspiel der Runde hat der SV Kuchl das Punktemaximum abgestaubt. Die Tennengauer setzten sich gegen den SK Bischofshofen vor heimischem Publikum knapp mit 1:0 durch. Dabei avancierte Christoph Hübl zum Goldjungen. Der SVK-Knipser erzielte den spielentscheidenden Treffer vom Elferpunkt.

 

Fotocredit: FMT-Pictures/T.A.

 

Konterstarke Bischofshofener schnüffelten am Führungsgoal 

Die Kuchler bekamen es in dieser 2. Frühjahrsrunde mit sehr defensiv agierenden Pongauern zu tun. Fötschl erklärte: "Dass wir Kuchl das komplette Spiel überlassen, war unser Matchplan." Zwar verbuchten die Hausherren deutlich mehr Ballbesitz, die besseren, qualitativ hochwertigeren Möglichkeiten fanden allerdings die Gäste vor. Der erste BSK-Sitzer wurde schon nach zwei Minuten vermeldet. "Wenn wir da das Tor machen, läuft die Partie anders", wusste Fötschl, der im weiteren Verlauf noch drei knusprige Führungschancen durch Takyi und Khalil notierte. Indes wurde das Heimmatch für Kuchls Sportlichen Leiter, Christian Seidl, zur echten Herausforderung: "Es war sehr schwer. Wir haben keine Räume vorgefunden und konnten letztendlich von Glück sprechen, dass es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause gegangen ist."

 

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Hübls Elfertor reichte zum Kuchler Heimsieg

Durchgang zwei startete ganz nach dem Geschmack der Gastgeber. Wenige Minuten waren gespielt, als Simon Seidl im Gäste-Sechzehner zu Fall gebracht wurde und Schiedsrichter Ustaoglu folgerichtig auf den Punkt zeigte. Den fälligen Strafstoß versenkte Hübl zum 1:0 (48.). "In der zweiten Halbzeit haben wir uns dann mehr zugetraut, öfter den Weg in die Tiefe gesucht, wenngleich wir nie so richtig zwingend geworden sind", schilderte Seidl. Währenddessen sorgte der BSK im Konter nach wie vor für läutende Alarmglocken - an Heim-Goalie Plainer sollte es an diesem Fußballnachmittag allerdings kein Vorbeikommen geben. "Summa summarum geht das Ergebnis schon so in Ordnung", meinte Seidl, der aber vor allem im Spiel nach vorne noch viel Aufholbedarf sah: "Im vorderen Drittel müssen wir bessere Lösungen finden."

 

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Die Besten bei Kuchl: Plainer (TW), Strobl (IV), Milic (ZM), Hübl (ST)