Donaufeld 1B schaffte Umstieg auf Erwachsenenfußball mehr als problemlos!

"Für die Jungs aus der U18 und U23 ist es das erste Jahr im Erwachsenenfußball, da war die Anpassung zu Beginn schwierig." Günther Svarc, Cheftrainer der SR Donaufeld 1B-Mannschaft und Co-Trainer der Regionalligamannschaft, spricht trotz eines makellosen Herbstes, von einem herausfordernden Start zu Beginn der Saison in der 1. Klasse B. Was dann folgte, war jedoch beeindruckend. In 13 Spielen holte die junge Truppe ebenso viele Siege und schoss dabei nicht weniger als 66 Tore. Ziel sei ohne Frage der Aufstieg in die Oberliga, um den Unterschied zwischen Regionalliga und Liga der 1B-Mannschaft weiter zu verringern.

Schwieriger Start

Zu Beginn hatten es die Jungs trotz erfolgreich absolvierter Spiele, nicht einfach den Umstieg vom Jugendfußball in den Erwachsenenfußball zu bewältigen. "In den ersten vier Spielen haben wir 10 Gegentore erhalten, in den restlichen dann nur mehr sechs. Speziell nach dem Match gegen Schwemm hat man dann gesehen, dass die Mannschaft an Selbstvertrauen gewonnen hatte. Für uns war das Spiel auch ein Fingerzeig. Nach 1:3 zur Pause haben wir das Spiel noch in einen 4:3-Sieg drehen können." 

Für Svarc war die Eingewöhnungsphase jedoch keine Überraschung. "Wir haben elf 2004er-Jahrgänge in der Mannschaft, die sind in der Jugend für Fehler nicht so schnell bestraft worden. Das ist nun anders. Die Entwicklung über den Herbst war aber eine enorme und ist noch bei weitem nicht abgeschlossen."

Traum von der RLO

Der Wille sich zu verbessern sei laut Chefcoach auf jeden Fall da. "Die Jungs haben alle nur ein Ziel und das ist die Regionalliga. Deshalb haben sie die Herausforderung angenommen. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich kein Trainer bin, der die Spieler streichelt. Ich verlange schon vollen Einsatz. Das war aber zu keiner Zeit ein Problem und macht als Trainer dann natürlich auch richtig Spaß."

Nächster Schritt: Oberliga

"Wir sind in die Saison gestartet, ohne zu wissen wie stark die Mannschaft ist und wie schwer oder leicht sie sich tut." Nun sei die Erwartungshaltung natürlich eine ganz andere, man wolle den starken Herbst bestätigen und dann am Ende den Aufstieg in die Oberliga fixieren. "Der Unterschied zwischen Kampfmannschaft und 1B-Team soll schrumpfen, auch um den Jungs den Umstieg zu erleichtern. Unser Ziel ist es ja schon, jedes Jahr ein oder zwei Spieler in die KM hochzuziehen." 

Man habe durch die Vienna und Mauerwerk den Vorteil, dass man schon sehen könne, wie die Leistungsdichte in der Oberliga aussieht. "Für den gesamten Nachwuchs stellt das eine Verbesserung dar", freut sich Svarc.

Testspielgegner aus Oberliga

Sinnbildldich seinen dafür auch die kommenden Testspielgegner in der Vorbereitung, wie zB. die Vienna 1B. "In den 8 Wochen Vorbereitung wollen wir uns noch anschauen, was fehlt und dafür sind solche Gegner genau richtig", gibt Günther Svarc die Richtung vor.

 

MW

 

 


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