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6:0 – KSV Freiheit feiert Schützenfest gegen Borac Vienna

Am Sonntagnachmittag traf der Tabellensechste der 2. Klasse B FK Borac Vienna auf den Tabellendritten Kultursportverein Freiheit. Während sich in der Hinrunde Borac Vienna noch knapp mit 2:1 durchsetzen konnte, war es diesmal eine klare Angelegenheit. KSV Freiheit deklassierte Borac mit 6:0 und ließ besonders in der zweiten Halbzeit dem Gegner keine Chance.

Borac hält zu Beginn mit

In den ersten 30 Minuten sah es jedoch noch nicht nach einem Schützenfest für den KSV Freiheit aus. Denn Borac zeigte sich vorerst ebenbürtig und spielte sich auch Chancen heraus. Jedoch fehlte heute beim Gastgeber die nötige Effizienz. Gleich dreimal vergab Borac eine 100-prozentige Torchance. Und wie heißt es so schön im Fußball: „Wer die Tore vorne nicht macht, kriegt sie hinten rein“. Ein direkter Freistoß von Velimir Vranesevic wurde abgefälscht und kullerte zum 1:0 für den KSV ins Tor.

Stanisavljev bereitet seinem Ex-Team Sorgen

Für die Wende im Spiel sorgte der ehemalige Kapitän von Borac Erik Stanisavljev, der im Winter zum KSV Freiheit wechselte. Denn nach seiner Einwechslung übernahmen die Gäste das Spielgeschehen. Beim 2. Gegentreffer war Borac erneut vom Pech verfolgt. Ein Verteidiger traf bei einem Klärungsversuch Stanislavljev, sodass der Ball unglücklich im Tor landete.

KSV Freiheit spielt groß auf

Borac musste auf fünf Stammspieler verzichten und daher konnte nur ein Ersatzspieler auf der Bank Platz nehmen. In der zweiten Halbzeit spielte sich der KSV Freiheit in einen Rausch und sorgte für klare Verhältnisse. Innerhalb von drei Minuten erhöhten die Gäste durch Markus Jahn (53.) und Stanisavljev (56.) auf 4:0. In der Schlussphase ging Borac auch etwas die Kraft aus und man konnte nur einen einzigen Wechsel tätigen. KSV Freiheit nutzte diese Schwäche des Gegners aus und wollte die Tordifferenz noch weiter verbessern. Das gelang auch: Antonio Chulupanoski (77.) und Nemanja Damnjanovic (87.) konnten sich ebenfalls in die Torschützenliste eintragen und besiegelten den 6:0-Endstand.

Goran Subic (Trainer und Spieler von Borac Vienna)

„Zu Beginn haben wir noch gut gespielt, aber leider haben wir unsere Chancen nicht genutzt. Die Ausfälle unserer fünf Stammspieler haben geschmerzt. Die Niederlage ist vielleicht ein bisschen zu hoch ausgefallen.“

Die besten Spieler: Borac Vienna: Milan Tavilovic (Verteidigung) und Armin Dzanic (Sturm)

                               KSV Freiheit: Erik Stanisavljev (Mittelfeld) und Nemanja Damnjanovic (Mittelfeld)

Dorian Fischer

 

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