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Offensiv-Verstärkung soll RS Penzing nach oben führen!

"Ich bin optimistisch, dass wir mit einer Verstärkung in der Offensive auch noch nach oben klettern können." Der Trainer und Sportliche Leiter von SC Red Star Penzing, Michael Sonvilla, zieht eine gemischte Bilanz seines Teams in der Herbstrunde. Vieles klappte gut, manches jedoch nicht so wie sich der Chefcoach das vorgestellt hatte. Der Ausblick aufs Frühjahr sei ob der aktuellen Situation jedoch ohnehin schwierig und man sei froh, wenn man denn endlich wieder auf den Fußballplatz zurückkehren könne. Und dann soll man auch wieder tollen Offensivfußball zeigen können.

Eklatante Offensivschwäche!

"Grundsätzlich sage ich einmal, sind wir zufrieden mit dem Herbst. Obwohl die Bilanz schon zwiegespalten ausfällt. Wir haben eine eklatante Offensiv- und Abschlussschwäche im Herbst feststellen müssen. Übertrieben formuliert brauchen wir für jedes Tor mindestens fünf Torchancen und das ist ganz klar zu viel. In manchen Spielen klappt es besser, jedoch gerade in jenen Partien, die auf Messers Schneide stehen, sind wir nicht effizient genug und verlieren dadurch unnötig Punkte." Michael Sonvilla weiß also um die Schwachpunkte seines Teams, war im Herbst auch nicht verlegen Neues zu probieren. "Wir haben auch schon den Innenverteidiger und den "6er" ganz vorne spielen lassen, leider wurde es nicht besser. Eine halbwegs akzeptable Lösung haben wir dann trotzdem gefunden. Trotzdem wollen wir im Winter diese Schwachpunkt so gut es geht beseitigen."

Jugend als Alternative!

Ein anderer Weg sei laut Sonvilla natürlich jener der Jugend. "Wir können natürlich auch einen jungen Spieler hochziehen und diesen im Angriff testen. Doch das sehe ich eher als Back-up-Lösung, denn als Plan A. Aber klar, gibt es den einen oder anderen Spieler, der nachdrängt. Für den Angriff und speziell die Außenbahn sollten wir allerdings in den nächsten Wochen neue Spieler präsentieren können", gibt sich Sonvilla optimistisch.

Schwieriger Ausblick - trotzdem Optimismus!

Ein Ausblick aufs Frühjahr sei in der aktuellen Situation schwer bis unmöglich. "Wir wissen ja nich einmal wann wir zu trainieren beginnen können, geschweige denn, wann an eine Meisterschaft zu denken ist. Noch dazu braucht man ja doch zumindest 4 Wochen Vorbereitung um halbwegs verletzungsfrei durch das Frühjahr zu kommen." 

Sorgen mache sich der Trainer von RS Penzing jedoch keine, er sehe genug Qualität und Quantität im Kader. "Man muss auch bedenken, dass wir aufgrund von Verletzungen im Herbst kaum einmal in zwei hintereinander folgenden Spielen die gleiche Aufstellung aufs Feld schicken konnten. Da fehlt dann natürlich auch eine gewisse Konstanz."

Verbesserung als klares Ziel!

Unter Annahme, dass die Meisterschaft nicht nach einem Durchgang wieder abgebrochen wird, sei das große Ziel des Vereins natürlich eine Verbesserung in der Tabelle. "WIr haben natürlich schon den Anspruch weiter oben zu spielen. Ganz nach oben werden wir es nicht schaffen, da gibt es andere Teams mit mehr dinanziellem Background, doch den einen oder anderen Verein wollen wir auf jeden Fall noch hinter uns lassen." Vorrangig sei man jedoch froh, endlich wieder den Ball am Fuß zu haben und die letzten Wochen und Monate vergessen machen zu können.

 

Marco Wiedermann

 

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