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Spätes 2:0 gegen SV Donau - Elektra müht sich zu Heimsieg!

In der 10. Runde kam es Samstagnachmittag zum Duell zwischen dem AS Koma Elektra und dem SV Donau Wien. Die Hausherren wollten mit einem "Dreier" vor eigenem Publikum gegen die Mannschaft von Donau-Trainer Nermin Jusic den Abstand zum Führungsduo Vienna und Austria XIII so gering wie möglich halten. Man tat sich jedoch sehr lange sehr schwer gegen eine perfekt eingestellte Gastmannschaft. Die Truppe von Alfred Niefergall unternahm viel um das Spiel früher zu seinen Gunsten zu entscheiden, doch man musste sich lange gedulden ehe ein Eigentor den Weg Richtung Heimsieg ebnete. 

Mannschaften kämpfen verbissen!

Für beide Mannschaften ging es nach einem Unentschieden in der vergangenen Woche wieder darum auf die Siegerstraße zurückzukehren. Die Gäste legten einen starken Saisonstart hin, strauchelten die letzten Runde jedoch ein wenig. Es war also umso wichtiger ein starke Leistung zu bringen, wollte man Zählbares bei der Elektra mitnehmen. Die wiederrum begann wie man vor eigenem Publikum spielen musste. Druckvoll, mit Tempo nach vorne. Torchancen waren vorhanden, doch Treffer schauten keiner dabei heraus. Man tat sich dann doch schwer gegen die exzellent eingestellte Abwehr des SV Donau. Zur Halbzeitpause stand es torlos 0:0.

Spätes Eigentor sorgt für Entscheidung!

Auch im zweiten Durchgang beherrschten die starken Mittelfeldreihen das Spiel. Donau agierte sehr gefestigt und ließ kaum Möglichkeiten auf ein Durchkommen der Hausherren zu. Nach etwa einer Stunde nahmen beide Spieler Wechsel vor um dem Spiel noch etwas mehr Impulse zu geben. Dies gelang zunächst jedoch nicht wirklich. So waren noch knapp 10 Minuten gespielt, als vieles schon auf ein Unentschieden zwischen den beiden Teams hindeutete. Doch plötzlich stand es 1:0 für AS Koma Elektra. Markus Passet beförderte den Ball unglücklich ins eigene Tor und sorgte damit für die späte Führung der Hausherren (80.). Im Anschluss lief das Match dann noch ein wenig aus dem Ruder. Manuel Salomon sah nach wiederholtem Foulspiel seine zweite Gelbe Karte und musste knapp 5 Minuten vor Ende der regulären Spielzeit vom Spielfeld (86.). Spät in der Nachspielzeit sorgte dann auch noch Sanel Tahirovic für das 2:0 und die gleichzeitige Entscheidung in diesem Spiel (90.+3).

Trotz des schwierigen Spiels konnte die Mannschaft von Alfred Niefergall einen 2:0-Heimsieg gegen das starke SV Donau einfahren. In der Tabelle schaffte man so den Anschluss an die Top 2 und liegt nun nur 3 Punkte hinter der Vienna auf dem dritten Rang. Austria XIII liegt nach dem 4:4 gegen Gerasdorf einen Punkt vor der Elektra. SV Donau liegt nach dem Spiel mit 14 Punkten auf dem 9. Tabellenplatz.

 

Die Besten: Predrag Ilic (IV) - ASK Elektra

keiner - SV Donau

 

Marco Wiedermann

 

 

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