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ASK Elektra blickt auf tollen Herbst zurück!

"Unser Highlight war natürlich das Spiel im Uniqua ÖFB-Cup gegen den LASK auf der Gugl. Aber auch die Partie gegen Horn war richtig cool!" Der Trainer des Wiener Stadtligisten ASK Elektra, Rene Fischer, zeigt sich mit den Vorstellungen seiner Mannschaft im Herbst äußerst zufrieden. Man genoss durch das weite Vorstoßen im ÖFB-Cup außerdem das Privileg weiterhin trainieren zu können. "So sind wir nicht seit Ende Oktober ohne Fußball dagestanden", erklärt Fischer weiter. Trotzdem hofft man beim Tabellenvierten langsam wieder auf den Platz zurückkehren zu können.

Spielstil geändert!

"Der ganze Verein ist mit dem Herbst sehr zufrieden. Wir haben einen Umbruch im Spielstil geschafft und gehen nun noch offensiver in die Partien, viele Tore waren die Folge. Dazu kamen natürlich die Highlights im Uniqua ÖFB-Cup gegen Horn und gegen den LASK. Da hat sich das Team hervorragend geschlagen." In der Liga sehe es ebenfalls nicht schlecht aus, wenngleich man natürlich weiß, dass die Vienna der haushohe Favorit auf den Titel ist. "Die Vienna hat ja auch noch den Vorteil weiterhin trainieren zu können weil sie im Cup auch noch vertreten sind. Das hilft in dieser ungewissen Zeit, in der alle anderen Vereine zum nichts tun verdammt sind, natürlich enorm. Außerdem sind sie auf jeder Position top und doppelt besetzt. Wir sind mit unserer Platzierung aber zufrieden, haben noch immer alle Chancen."

Dichte nur bedingt überraschend!

Die Dichte an der Spitze der Wiener Stadtliga überrascht den 44-Jährigen nur bedingt. "Mit der Vienna musste man logischerweise rechnen. Auch mit Union Mauer konnte man ein bisschen rechnen. Mag. Robert Popovits ist ein richtig guter Trainer und mit der einen oder anderen Verstärkung ist nun auch der Kader mit hoher Qualität bestückt. Überraschend ist für mich die Konstanz des SV Wienerberg, die ja doch einen Trainerwechsel und im Sommer auch im Kader einen großen Umbruch vollzogen haben."

Lockdowns beschwerlich!

Die richtigen Zeitpunkte des Lockdowns ließe sich lt. Rene Fischer nicht wirklich abschätzen, weshalb eine Beurteilung im Nachhinein nicht unbedingt angebracht sei. "Nachher ist man immer schlauer. Logisch hätten wir die 4 Runden noch gerne zu Ende gespielt, aber die Entscheidung fiel damals eben so und daran lässt sich auch nichts mehr ändern. Der Wiener Fußballverband wollte die restlichen Spiele wohl noch durchboxen, hat es jedoch aufgrund des Widerstands der Regierung nicht geschafft." Wobei dem Cheftrainer der Elektra auch bewusst ist, dass man es noch schlimmer erwischen hätte können. "In anderen Ligen haben die Teams teilweise noch weitaus weniger Spiele bestreiten können."

Kader ausreichend groß!

Mit Jasmin Delic von Regionalligist Team Wiener Linien und Daniel Lettner (ehemals SV Wienerberg) habe man bereits zwei Neuzugänge zu verzeichnen, mit einem dritten werde aktuell verhandelt. "Ansonsten ist unser Kader eigentlich groß genug. Wir haben drei sehr gute Torhüter und auch der restliche Kader ist gut bestückt. Außerdem ist unser Ziel ohnehin die Forcierung der Jugend."

Aktuell seien die Spieler mit einem Heimprogramm ausgestattet, dass jeder 4 Mal die Woche verpflichtend absolvieren muss. "Aber das wird mit Fortdauer natürlich auch langweilig, deswegen hoffen wir, dass wir bald wieder richtigen Fußball spielen können", so Fischer.

 

Marco Wiedermann

 

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