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WAF will an guten Saisonbeginn anknüpfen!

"Aus den ersten Spielen konnten wir noch einige Punkte mitnehmen. Ich war mit dem Saisonstart durchaus zufrieden", bilanziert SV WAF Vorwärts Brigittenau-Trainer Khajik Jerjes den Anfang der Saison 2019/2020 positiv. Doch dann folgte ein Einbruch der Leistungen und Ergebnisse, der sich bis zum Ende der Herbstsaison hinzog. Mitunter ein Grund dafür waren einige Verletzungen die nach der guten Anfangsphase einen Knacks im Spielfluss der Mannschaft des 40-Jährigen verursachte. Für das Frühjahr soll dann jedoch Besserung eintreten. Was dabei neben den zurückkehrenden Verletzten dafür spricht, hat mir der WAF-Coach im Gespräch verraten.

Kader hat Potential!

Dass nach wie vor einige Spieler verletzt sind, macht die Vorbereitung natürlich nicht einfacher, doch der Trainerstab macht trotzdem das Beste daraus. "Der Kader ist nicht so schlecht. Wir haben eine sehr eingespielte Mannschaft, die bereits seit ein paar Jahren zu einem Großteil in dieser Konstellation zusammenspielt. Das Team ist auch absolut intakt, das stimmt mich für das Frühjahr auf jeden Fall optimistisch", freut sich Jerjes bereits auf den Rückrundenauftakt. Dafür bedarf es in den restlichen Wochen bis zum ersten Spiel jedoch noch jede Menge Arbeit. "Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive kann man sich noch verbessern. Wir wollen aber auch in der Taktikarbeit Fortschritte erzielen." Die körperlichen Attribute wolle man für das Frühjahr soweit aufbauen, dass man im Notfall auch über diese Komponente einen Gegner niederkämpfen kann.

Ziel: endlich ohne Verletzungen!

Dass das Ganze natürlich wieder ad absurdum geführt werden kann, wenn eine ähnliche Verletzungsmisere wie vor einem halben Jahr startet, weiß der WAF-Coach jedoch auch. "Es wäre toll wenn wir endlich einmal ohne Verletzungen auskommen würden. Die Arbeit in der Vorbereitung ist natürlich sehr wichtig, wenn dir dann jedoch 3-4 Stammspieler über lange Zeit fehlen, wird es schwer. Wichtig ist vor allem auch der Rückrundenstart. Wenn wir da in einen Flow kommen, ist vieles möglich." Dass man nicht nur Negatives aus der zweiten Hälfte der Herbstphase mitnehmen will, zeigt auch Khajik Jerjes auf. "Eine solche Phase hatten wir in meiner Zeit beim Verein noch nicht und aus den schwierigen Momenten kann man für gewöhnlich am meisten lernen." Wieviel man bereits gelernt hat kann man dann im Frühjahr beweisen.

 

Marco Wiedermann

 

 

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