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SV Schwechat muss sich mit torlosen Unentschieden zufriedengeben

Auch diese Woche gab es am Freitag zwei Abendspiele, eines davon hieß SV Schwechat gegen den SV Wienerberg 1921. Die Heimmannschaft zeigte in der bisherigen Saison eine starke Leistung, ihre letztes Spiel mit 7:1 gegen ASV 13 gewonnen. Die Gäste hingegen mussten sich zuhause gegen den FC 1980 Wien mit 0:1 geschlagen geben. Durch ein überraschendes 0:0-Unentschieden verpasste der SV Schwechat den neuerlichen Sprung an die Tabellenspitze.

Gäste überraschend stark in der ersten Hälfte

Von Anfang an zeigte, zur Überraschung vieler Anwesender, dass der SV Wienerberg mehr für das Spiel machte und druckvoller agierte. Mit dieser aggressiven Einstellung war der SV Schwechat total überfordert. Schon bald hatte die Gästemannschaft die ersten guten Tormöglichkeiten. Diese Chancen wurden aber nicht verwertet und so stand es weiterhin 0:0. Die Heimmannschaft konnte in der ersten Spielhälfte nur ein Mal gefährlich vor dem gegnerischen Tor aufkreuzen. Der SV Wienerberg hatten in den ersten 45 Minuten vier sehr gute Torchancen, konnte aber keine dieser Möglichkeiten nutzen. In der 37. Spielminute gab es einen schweren Rückschlag für das Team von Trainer Senad Mujakic. Manuel Freundorfer ging nach einem derben Foulspiel frühzeitig unter die Dusche. So musste die Heimmannschaft fast 60 Spielminuten mit einem Mann weniger auskommen.

SV Schwechat mit Pech in der Schlussphase

In der zweiten Spielhälfte versuchte der Gastgeber die Räume dicht zu machen, dies gelang auch besser als in der ersten Spielhälfte. Die Gästemannschaft hatte zwar viel Ballbesitz, konnte diesen aber nicht mehr in diese Torgefahr umwandeln. Eine gute Torchance hatte der SV Wienerberg in der zweiten Spielhälfte, aber auch diese Möglichkeit wurden vergeben. Auch der SV Schwechat hatte in der Schlussphase eine Tormöglichkeit. Armin Mujakic traf dabei aber nur die Latte. Der Ball sprang danach auf die Linie, aber nicht ins Tor. Beide Mannschaften konnten mit der Punkteteilung zufrieden sein.

„Wienerberg hat uns Leben sehr schwer gemacht“

Nach dem Spiel sagte der Trainer des SV Schwechat, Senad Mujakic, im Gespräch: „Der SV Wienerberg hat uns das Leben echt schwer gemacht, durch die unnötige Rote-Karte haben wir fast eine Stunde in Unterzahl gespielt, mit den Punktgewinn bin ich zufrieden“.

In der nächsten Runde trifft der SV Schwechat auswärts auf den FC Stadlau und der SV Wienerberg 1921 zuhause auf den ASV 13.

Beste Spieler:
SV Schwechat: keine

SV Wienerberg 1921: keine  

Lukas Wiedermann