Keine leichte Aufgabe für Rudersdorf

rudersdorf usvDer Obmann des USVS Rudersdorf, Peter Hallemann, stand unterhaus.at Rede und Antwort in Sachen abgelaufener Saison und was man sich für die kommende Saison, die bereits Ende Juli begonnen hat, vornimmt. Außerdem sprach Hallemann über die Transferpolitik des Vereins und wie man die Gegner in der Gruppe einschätzt.

Saisonziel erreicht

In der Saison 2011/2012 musste man den Abstieg in die 1. Klasse hinnehmen und das primäre Ziel für die abgelaufene Saison war es, denn direkten Wiederaufstieg zu schaffen und dieses Ziel hat man auch erreicht. Zwar wollte man auch Meister werden, das ist zwar nicht gelungen, aber auch der zweite Platz bedeutete die Rückkehr in die II. Liga und so war man am Ende doch sehr zufrieden mit dem Saisonausgang.

Rudersdorf steht schwere Saison bevor

Zur kommenden Saison meint Obmann Peter Hallemann: "Es wird nicht einfach werden, in dieser Liga bestehen zu können, denn es gibt einige gute Gegner und der Anfang in einer neuen Liga ist nie leicht, aber wir werden unser Bestes geben, um bestehen zu können." Zufrieden zeigt sich der Verantwortliche des USVS Rudersdorf mit der Vorbereitung: "Die Mannschaft hat gut trainiert, da die Kampfmannschaft und die Reserve gemeinsame Trainingseinheiten absolvierten, sind größtenteils 25 bis 30 Kicker auf dem Platz gestanden, die Beteiligung war sehr gut und das ist schon einmal ein wichtiger Grundstein für eine gute Saison." Außerdem zeigt sich Hallemann auch mit dem Ausgang der Testspiele zufrieden, die Mannschaft hat sich gut präsentiert: "Allerdings hoffe ich nicht, dass das ein schlechtes Zeichen ist".

Nur wenige Veränderungen im Team

Der Kader ist relativ gleich geblieben, mit vier Abgängen und drei Zugängen liegt man durchaus im Rahmen, der Stamm des Teams aus Rudersdorf hat sich nicht großartig verändert. "Von unseren Zugängen Walter Wolf, Philipp Wolf und Ewald Villi erhoffen wir uns schon, dass sie die Abgänge kompensieren können und die Mannschaft nach vorne bringen", stellt Hallemann im weiteren Gesprächsverlauf klar. Für den Obmann ist es schwer, auszumachen, wer die direkten Gegner in dieser Liga sein werden, aber in einem Punkt ist er sich sicher: "Um den Meistertitel werden sicherlich Pinkafeld, Wiesfleck und Eberau fighten, denn die haben auch die eine oder andere Transferbombe gezündet und sich gut verstärkt." Wirklich Angst hat man in Rudersdorf vor keinem Gegner, so Hallemann kämpferisch, es komme vor allen Dingen auf die Tagesverfassung an, in der man sich befindet.

Man baut vor allen Dingen auf die solide Abwehr, die Mannschaft kann schnell von der Defensive in die Offensive umschalten und sucht dann das schnelle Spiel nach vorne. "Die Frage wird sein, ob man dieses schnelle Spiel auch in dieser Liga durchziehen kann", betont der Obmann am Ende des Gespräches mit unterhaus.at.

von Almut Smoliner

 

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