Hartberg Amateure knacken St. Anna auswärts mit 4:2

altaltIm Nachtragsspiel der 16. Runde in der steirischen Oberliga Süd-Ost kam es am Mittwochnachmittag zum Duell zwischen dem USV St. Anna am Aigen und den Amateuren des TSV Hartberg. Die Gäste aus Hartberg konnten ich am Ende überraschend mit 4:2 durchsetzen. Für die Tore nach 0:1-Rückstand sorgten Lukas Ried (zwei Tore), Peter Pfeifer und Michael Noll. Marko Guja und Haris Cerkic sorgten für die beiden Treffer der Hausherren, die noch dazu aufgrund einer Gelb-Roten für Hartbergs Haris Causevic über 50 Minuten mit einem Mann mehr auf dem Platz waren. 

Schnelle Führung von St. Anna

Die Partie beginnt ganz nach Wunsch der Gastgeber. Nach sechs Minuten führt St. Anna bereits mit 1:0. Marko Guja sorgt für die frühe Führung der Heimischen, die in der ersten Viertelstunde auch das Spiel bestimmen. Dann werden aber die Hartberger aktiver und gleichen in der 36. Minute aus. Schiedsrichter Aldin Hasanovic entscheidet auf Elfmeter, Lukas Ried tritt an und verwandelt. Noch vor dem Pausenpfiff können die Gäste das Spiel drehen. Michael Noll ist in der 44. Minute zur Stelle. Mit dem 2:1 für die Hartberger von Trainer Franz Josef Fuchs geht es dann auch in die Kabinen. Interessant dabei ist, dass die Gäste just kurz vor dem zweiten Tor eine Gelb-Rote Karte erzieltehn - Haris Causevic musste frühzeitig unter die Dusche. 

Doppelschlag bringt Entscheidung

Im zweiten Durchgang nimmt Hartberg den Schwung aus dem ersten Durchgang mit und will nachlegen. Das gelingt zunächst noch nicht - auch weil St. Anna mehr Ballbesitz hat und die numerische Überlegenheit gut ausspielt. Dennoch können die Fuchs-Mannen das Spiel in der 70. Minute mithilfe eines Doppelschlags zu ihren Gunsten entscheiden. Peter Pfeifer und Ried sorgen für das 4:1. Haris Cerkic verkürzt in der 76. Minute zwar noch einmal für die Hausherren, aber die Hartberger bringen das Ergebnis und die drei Punkte dann über die Zeit. 

Franz Josef Fuchs (Trainer Hartberg Amateure): "Ich denke, wenn man in St. Anna gewinnt, ist das schwer in Ordnung. Noch dazu haben wir glaube ich auch nicht unverdient gewonnen."

von Redaktion

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