Klar das Nachsehen: Für Nachzügler Peggau gibt es in Kumberg nichts zu holen!

SVU Kumberg
SV Peggau

Am Freitagabend empfing der SVU well welt Kumberg vor eigenem Publikum den Tabellendreizehnten SV Baumit Peggau. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen. Dieses Vorhaben kann die Krenn-Truppe gegen den Tabellen-Nachzügler in die Tat umsetzen. Was gleichbedeutend damit ist, dass die Kumberger weiterhin Mittelfeld antreffbar sind. Für die Dorn-Schützlinge ist die Situation nach wie vor prekär. Mit nur 5 Punkten sind die Peggauer voll im Abstiegskampf involviert. Der Spielleiter war Marco Zarnik, assistiert wurde er von Christian Kaiser. 120 Zuseher waren im well wet Stadion mit von der Partie. 

Die Peggauer verbuchen Teilerfolge

In der Anfangsphase gelingt es dem Tabellen-Nachzügler sich sehr teuer zu verkaufen. Da fehlt es den Kumbergern etwas am Einfallsreichtum, um den Abwehrriegel der Gäste zu knacken. Zudem kann sich auch Keeper Marvin Peer desöfteren erfolgreich in den Mittelpunkt stellen. Mit Fortdauer des Spiels gelingt es den Peggauer auch Nadelstiche zu setzen. Wenngleich dabei aber die ganz große Torgefahr ausbleibt. In der 31. Minute kommt es aber doch zum 1:0. Einmal mehr kann sich dabei der 18-jährige Fabian Tödtling in die Schützenliste eintragen. Dieses Tor bringt es mit sich, dass nun auch die Peggauer ihr Hauptaugenmerk auf die Offensive legen müssen, will man etwas Gewinnbringendes einfahren. Was vermehrt Räume für den Gastgeber öffnet. Mit dem 1:0 geht es in die Halbzeitpause. Nach 46 Minuten schickt der Unparteiische beide Teams in die Kabinen, die Zuschauer dürfen sich auf eine spannende zweite Hälfte freuen.

Kumberg sorgt jetzt für klare Fronten

Im zweiten Durchgang, neben dem Ausschluss kommt es noch zu 4 Verwarnungen, lassen die Kumberger nichts mehr anbrennen. Mit einem geradlinigen Angriffsspiel bringt man die Defensivabteilung der Gäste nun doch gehörig durcheinander. Zwar gelingt es den Gästen nach einer gespielten Stunde durch Philipp Modalek den 1:1-Gleichstand herzustellen. Aber von diesem Zeitpunkt an erhöhen die Hausherren die Tourenzahl zusehends. In der 68. Minute trifft Fabian Tödtling zum zweiten Mal - neuer Spielstand: 2:1. Dann kommt noch der Auftritt des in der 68. Minute eingewechselten Pascal Muratha, der den Spielstand in der 78. bzw. 89. Minute, gegen zehn Peggauer, der Spieler Höll sieht in der 75. Minute die gelb/rote Ampelkarte, auf 4:1 erhöht. Auch das letzte Wort haben die Kumberger. Der 31-jährige Kosovare Fisnik Syyti trifft in der 90. Minute per Elfmeter zum deutlichen 5:1-Heimsieg. Kommende Runde muss sich das siegreiche Team gegen USV Kainbach-Hönigtal beweisen, Peggau trifft auf Eggersdorf und hofft sich dabei rehabilitieren zu können.

SVU KUMBERG - SV PEGGAU 5:1 (1:0)

Torfolge: 1:0 (31. Tödtling), 1:1 (60. Modalek), 2:1 (68. Tödtling), 3:1 (78. Muratha), 4:1 (89. Muratha), 5:1 (Shyti/Elfer)

gelb/rote Karte: Höll (75. Peggau)

 

Stimme zum Spiel:

Gerhard Giselbrecht, Sektionsleiter Kumberg:

"Eine Stunde lang war das Spiel ausgeglichen. Der Wendepunkt was das 2:1 durch Fabian Tödtling, der einmal mehr mit seinem hervorragenden rechten Fuß getroffen hat. Wir sind bislang voll im Plansoll. Jetzt gilt es im Herbstrestprogramm noch weiter fleißig Punkte zu sammeln."

 

by: Ligaportal/Roo

 

 

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