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Spannendes 3:3 zwischen Mannswörth und Post

SC Mannswörth kommt in der letzten Runde der Wiener Liga gegen den Tabellenvorletzten Post SV nicht über ein 3:3 hinaus, kann sich aber am Ende über den dritten Endrang in der Tabelle freuen. Nur etwa 70 Zuschauer waren an dem Spiel interessiert, aber die bekamen einiges geboten. Eine Führung der Hausherren konnte der Außenseiter noch in der ersten Hälfte drehen. Nach der Pause schlug Mannswörth zweimal zu, ehe den Gästen in den Schlussminuten noch der Ausgleich zum gerechten 3:3 gelang.

 

Post dreht die Partie in Hälfte eins

Die beiden Teams lieferten sich über das gesamte Spiel gesehen einen offenen Schlagabtausch und spielten beide befreit nach vorne. Der erste Treffer der Partie fiel schließlich auf Seiten der Heimischen: Dusan Lazarevic nahm sich aus halblinker Position ein Herz und beförderte das Spielgerät aus gut 20 Metern ins lange Eck (20.). Lediglich fünf Minuten währte die Führung der Hausherren, denn ein Freistoß von Posts Lumbardh Salihu ging an Freund und Feind vorbei und schlug neben dem überraschten heimischen Torwart im Kasten ein (25.). Weitere zehn Minuten verstrichen und plötzlich hatten die etwas besseren Gäste den Rückstand in eine 2:1-Führung verwandelt, als Salihu außerhalb des Sechzehners auf das Tor hielt. Sein Schuss fand via Latte den Weg in die Maschen. Bis zum Pausenpfiff änderte sich dann nichts mehr am Ergebnis.

Mannswörth gibt Führung aus der Hand

Nach Seitenwechsel wurde Mannswörth dann etwas stärker, was bald nach Anpfiff zum Ausgleich führte: Dusan Lazarevic machte seinen zweiten Treffer an dem Tag, diesmal mit einem direkt verwandelten Freistoß (51.). Als Dominik Voglsinger in Minute 83 nach einem flachen Eckball zur Sechzehnergrenze staubtrocken einschoss, schien die Vorentscheidung gefallen sein. Aber Post gab sich nicht auf und zwei Minuten nach dem Rückstand glückte den Gästen nach schönem Zusammenspiel von Vladimir Stanimirovic und Vlado Ristic durch Letzteren der umjubelte Ausgleich. 3:3 lautete also der Endstand in der abwechslungsreichen Partie.

Senad Mujakic (Trainer Mannswörth): "In der ersten Halbzeit waren wir nicht wirklich gut, aber in der zweiten Spielzeit waren wir dann doch besser als der Gegner und hatten auch einige Möglichkeiten. Am Ende geht das Resultat in Ordnung."

Walter Demel (Sektionsleiter Post): "Man hat gemerkt, dass es um nichts mehr gegangen ist und so hat sich ein lockeres Spiel mit gutem Tempo für diese Hitzebedingungen entwickelt. Das Ergebnis war aus meiner Sicht gerecht."

 

 

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