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4:1 - Gerasdorf deklassiert zuhause die SV Donau

In der 22. Runde der Wiener Stadtliga gewinnt der Gerasdorf Stammersdorf zuhause gegen die SV Donau verdient mit 4:1. Mit dem siebten Sieg in dieser bisherigen Saison behauptet die Mannschaft von Trainer Hasenberger Rang zehn. Nach der Heimniederlage letzte Woche gegen VAF Brigittenau kassiert die SV Donau die zweite Niederlage in Folge und bleibt auf Rang zwölf.

Elfmeter bringt Donau ins Spiel zurück

Der Gerasdorf Stammersdorf legte zu Beginn der Partie einen Traumstart hin. Bereits in der zweiten Spielminute erzielte Roman Holzgethan nach einem tollen Querpass von der rechten Seite den Führungstreffer. Nur vier Minuten später legte Himler von der rechten Seite seinem Mannschaftskollegen Marcel Vittner auf, der zum 2:0 einnetzte. Nach einem Foul im Gerasdorf-Strafraum verkürzte SV Donau Stürmer Dragan Markic per Elfmeter auf 2:1 (15.). Es war sein 13. Pflichtspieltreffer in dieser Saison. Gerasdorf war nach dem Anschlusstreffer etwas aus der Rolle und wirkte verunsichtert im Spielablauf. Die SV Donau konnte jedoch kein Kapital daraus schlagen und es blieb beim 2:1 im ersten Durchgang.

Blitzstart des Gastgebers

Nach dem Seitenwechsel fing sich die Mannschaft von Trainer Hasenberger wieder und erzielte nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff das 3:1 (46.). Nach einem Stanglpass von Dolubizna schoss Himler das Tor. In der zweiten Hälfte blieb Gerasdorf zunehmend gefährlich und ließ wenig zu. In der 64. Minute setzte sich Gerasdorf Spieler Sramek auf der linken Seite durch, bediente ideal seinen Mannschaftskollegen Vittner, der das 4:1 erzielte und gleichzeitig den Deckel zumachte.

Ausblick auf die nächste Woche

Nächste Woche empfängt die SV Donau zuhause den Tabellenletzten ASV 13. Gerasdorf Stammersdorf gastiert währenddessen beim SC Mannswörth.

Gerasdorf Trainer Hasenberger sagte nach dem Spiel:

"Wir sind ganz rasch mit 2:0 in Führung gegangen und hatten bis zum Elfmeter in der 15. Minute alles unter Kontrolle. Danach ist die Donau mehr aufgekommen. Daraufhin waren wir dann in unseren Ballaktionen unsicher und konnten nicht mehr so druckvoll auftreten wie zu Beginn. Da war ich nicht zufrieden mit der restlichen halben Stunde. Nach dem Wechsel haben wir gleich in der 46. Minute das erlösende dritte Tor erzielt. Die zweite Halbzeit war dann in Ordnung. Da haben wir den Gegner komplett kontrolliert und das vierte Tor noch gemacht, und haben in Folge noch ein paar Chancen ausgelassen. In Summe bin ich glücklich und zufrieden, dass wir gewonnen haben. Am Ende ein verdienter Sieg."

 

Die besten Spieler der Partie: Marcel Vittner (Zentrales Mittelfeld), Florian Himler (Mittelfeld), beide Gerasdorf Stammersdorf Spieler

 

Michael Szymanski

 

 

 

 

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