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2. Klasse Ybbstal

Herbst ohne Punkteverlust - Hausmening in der Rückrunde der Gejagte

In der vergangenen Meisterschaft befand sich ASK Hausmening mitten im Rennen um den Titel, am Ende belegt der Verein mit nur vier Punkten Rückstand Platz der 2. Klasse Ybbstal. In der Saison 2017/18 lief es vom ersten Match weg rund, die Mannschaft brachte die richtige Einstellung auf den Platz und blieb den gesamten Herbst ohne Punkteverlust. Trotz Verletzungsprobleme gelangen elf Siege in ebenso vielen Spielen, der Vorsprung zur Halbzeit auf den Tabellenzweiten beträgt trotzdem nur fünf Punkte. Im Kader wird es keine großen Veränderungen geben, im Frühjahr will Hausmening den Platz an der Sonne verteidigen.

"Lunz ist uns immer im Nacken gesessen"

"Wir haben von den elf Matches neun verdient gewonnen, zwei Partien hätten auch mit einem Remis ausgehen können. Es war teilweise knapp, wir hatten auch späte Siegestreffer dabei, waren aber immer spielbestimmend. Für so eine Serie benötigt man natürlich auch das nötige Glück, wir konnten aber auch mehrere klare Siege einfahren", umschreibt Coach Anton Saric noch einmal die vergangenen Monate und ergänzt dazu: "Lunz hat von hinten immer Druck gemacht und ist uns im Nacken gesessen, deshalb mussten wir immer Vollgas geben und sie haben uns gepusht. Ein Schlüssel zum Erfolg war sicher die Einstellung der Spieler, jeder war voll motiviert, auch die Legionäre waren gut und die Harmonie im Team war sehr gut. Obwohl wir mitten in der Saison Verletzungspech hatten, sind wir gut drüber gekommen und haben an einem Strang gezogen."

Auf die Frage nach den Verbesserungsmöglichkeiten in den nächsten Monaten meint Hausmenings Trainer: "So mancher knappe Sieg war nicht notwendig, unsere Chancenauswertung könnte manchmal besser sein. Auch in der Defensive gibt es noch Steigerungspotential, wir haben drei, vier Tore zu viel erhalten und zehn zu wenig geschossen."

Am 29. Jänner startet der Tabellenführer in die Vorbereitung, hat dann acht Wochen Zeit und holt sich Anfang März bei einem Trainingslager in Slowenien den letzten Feinschliff. Der Kader bleibt im Vergleich zum Herbst weitgehend unverändert, Richard Pazsit geht auf Weltreise und steht daher im Frühjahr nicht zur Verfügung. Auf die Frage nach den Zielen für das Frühjahr meint Anton Saric: "Wir wollen unbedingt Meister werden., sind jetzt die Gejagten und jeder will gegen uns punkten. Es wird schwierig die Serie vom Herbst zu bestätigen, wir hoffen, vom Verletzungspech verschont zu bleiben. Gleich in der ersten Runde spielen wir gegen Albrechtsberg, die sicher alles versuchen werden, um noch einmal in den Titelkampf eingreifen zu können, mir ist es aber sowieso lieber, wenn man gegen einen starken Gegner in die Saison startet."

 

 

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