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2. Klasse Süd-Ost

Union Wartberg/Krems auf Trainersuche

In der vergangenen Saison der 2. Klasse Süd-Ost kam die Union Wartberg/Kems als Letzter ins Ziel, im Herbst wurde der Klub jedoch die "Rote Laterne" los und überwintert sechs Punkte vor Schlusslicht Kirchdorf als Vorletzter. Nach dem Ende der Ära von Friedrich Mitterhumer zeigte unter der interimistischen Leitung durch Erwin Grafinger der Pfeil vorsichtig nach oben. "Nach dem Trainerwechsel haben wir wieder in die Spur gefunden, konnten uns in der zweiten Herbsthälfte erheblich steigern und sind mit der aktuellen Situation nicht unzufrieden", errtklärt Neo-Sektionsleiter Markus Lindorfer, der in diesen Tagen Ausschau nach einem neuen Chef-Trainer hält.

 

In 23 Auswärtsspielen nur ein Punkt

Nach sieben Niederlagen am Stück holte der Nachzügler in Ried den ersten Punkt und feierte am darauffolgenden Wochenende im Derby gegen Kirchdorf den ersten Saisonsieg. Zum Herbstausklang fuhren die Wartnerger gegen den zweiten Tabellennachbarn aus Grünau den zweiten "Dreier" ein. "Nach einer langen Durststrecke sind wir seit Mitte der Herbstsaison leicht im Aufwund und konnten Anschluss ans untere Mittelfeld der Tabelle finden", so Lindorfer, der sich über die beiden bisherigen Saisonsiege jeweils am eigenen Platz freuen konnte. In der Fremde warten die Wartberger jedoch seit 30. März 2015 vergeblich auf einen Sieg, sprang in den letzten 23 Auswärtsspielen lediglich ein einziger Punkt heraus. Nur Schlusslicht Kirchdorf erzielte weniger Treffer bzw. kassierte mehr Gegentore. "Seit geraumer Zeit wechseln wir uns mit den Kirchdorfern am Tabellenende ab und freuen uns, dass wir im Herbst den Spieß umdrehen konnten", meint Markus Lindorfer.

 

Neuer Trainer im Anflug - keine Transfers geplant

Aktuell steht die Union Wartberg ohne Trainer da, bis spätestens Weihnachten sollte der neue Übungsleiter aber präsentiert werden. "Mit einem möglichen Kandidaten laufen Gespräche, wird die Entscheidung in absehbarer Zeit fallen", hofft der Sektionsleiter, dass bald weißer Rauch aufsteigt. Der neue Coach wird beim Trainingsauftakt die "üblichen Verdächtigen" begrüßen können. "Da ein gewisses Potenzial vorhanden ist und wir dem aktuellen Personal unser Vertrauen schenken, sind keine Transfers geplant, im Winter weder Zu- noch Abgänge zu erwarten", so Lindorfer.

 

Rangverbesserung erwünscht

Ende Januar wird der neue Übungsleiter die Vorbereitung anpfeifen. In der Aufbauzeit wird kein Trainingslager abgehalten, vor Ort steht jedoch ein Intensiv-Wochenende auf dem Programm. "Nach dem Aufschwung in der zweiten Herbsthälfte streben wir im neuen Jahr eine weitere Steigerung sowie eine Rangverbesserung an. Zudem wollen wir im Frühjahr wenn möglich zehn oder mehr Punkte sammeln", blickt der Sektionsleiter der Rückrunde vorsichtig optimistisch entgegen.

 

Günter Schlenkrich

 

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