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Bezirksliga Ost

SV Steyregg: "Es ist nicht alles Gold, was glänzt"

Im Vorjahr kam der SV Steyregg als Siebenter ins Ziel. In der zweiten Saison nach dem Aufstieg in die Bezirksliga Ost ist die Mannschaft von Trainer Joachim Sommer, der seit der gleichnamigen Jahreszeit die Verantwortung trägt, bislang gut unterwegs. Der SV hatte sogar beide Hände an der Herbst-Krone, konnte zwei Matchbälle aber nicht nutzen und beendete die Hinrunde auf dem dritten Rang - zwei Punkte hinter Ligaprimus Neuzeug. "Da wir in der letzten Saison aufgrund einer schwachen Rückrunde in Abstiegsgefahr waren, sind wir mit geringen Erwartungen in die Saison gegangen. Umso mehr freuen wir uns über die Präsenz im Spirtzenfeld der Tabelle und trauern dem möglichen Hertbstmeistertitel nicht nach - den in den letzten beiden Spielen unnötig liegengelassenen Punkten aber schon", erklärt Sektionsleiter Helmut Arnoldner.

 

Zwei Matchbälle vergeben - Torfabrik der Liga

Nach sechs Runden standen drei Siegen zwei Niederlagen gegenüber, in den folgenden vier Spielen holte die Sommer-Elf zehn von zwölf möglichen Punkten und war drauf und dran, sich zum Herbstmeister zu krönen. Doch beim Remis gegen Saxen gab man eine 2:0-Führung aus der Hand und zum Herbstausklang musste man gegen Ansfelden eine bittere Heimniederlage einstecken. "Gegen Saxen hätten wir zur Pause wesentlich höher führen und das Match vorzeitig entscheiden können. Und gegen Ansfelden sind wir in Rückstand geraten, hätten das Spiel aber drehen können, haben uns durch einen Ausschluss aber selbst geschwächt. Auch wenn es auf der Zielgeraden nicht wirklich rund gelaufen ist, war es ein guter Herbst und sind mit dem Abschneiden zufrieden", so Arnoldner. Der Tabellendritte bilanziert auf eigenem Platz nur ausgeglichen, von sechs Auswärtssielen konnten die Steyregger jedoch vier gewinnen. "Letztendlich ist es egal, wo man die Punkte sammelt, Hauptsache man fährt sie ein. Mit der Heim-Bilanz können wir aber nicht zufrieden sein, zumal wir in der Vergangenheit zumeist überaus heimstark waren", meint der Sektionsleiter, der 26 Treffer bejubeln konnte. Während die Sommer-Elf zur Torfabrik der Liga Liga avancierte, kassierten gleich fünf Mannschaften weniger Gegentore. "Wir haben zu viele Tore erhalten. Das hat vor allem daran gelegen, dass mit Michael Aigner ein Innenverteidiger aufgrund eines Muskelbündelrisses im Herbst pausieren musste. Thomas Steindl hat zwar gespielt, aufgrund seines Studiums konnte der zweite Innenverteidiger aber kaum mit der Mannschaft traineren", weiß Helmut Arnoldner.

 

Keine Transfers geplant

Am 15. Januar startet der Tabellendritte in die Vorbereitung. Ein Trainingscamp in der Ferne steht nicht am Programm, dafür erwartet die Kicker in der Aufbauzeit auf der eigenen Anlage ein Intensiv-Wochenende. Beim Trainingsauftakt wird Coach Sommer voraussichtlich die "üblichen Verdächtigen" begrüßen können. Wir wollten einen jungen Spieler holen, der Transfer hat sich jedoch zerschlagen. Aus heutiger Sicht werden wir mit einem unveränderten Kader in die Rückrunde gehen. Verstärkungen sind auch nicht notwendig, da wir über einen starken Kader verfügen. Wichtig ist, dass die im Herbst angeschlagenen und verletzten Spieler wieder fit sind", sagt Arnoldner und hofft, dass auch Michael Aigner wieder zur Verfügung steht.

 

"Solides Fundament fehlt"

Obwohl Kapitän Peter Hartl und Co. in Lauerstellung überwintern, wird in Steyregg der Ball flach gehalten. "Nach der gelungenen Hinrunde wollen wir auch am Ende der Saison auf einem Top-Drei-Platz stehen. Der Meistertitel ist aktuell jedoch kein Thema, da nicht alles Gold ist, was glänzt. Denn wir müssen die eine oder andere Baustelle bearbeiten. So überwintert das Reserve-Team nur als Letzter, fehlt ein solides Fundament", weiß der Sektionsleiter. "Zudem wissen wir, wo wir herkommen, waren wir doch in der letzten Saison noch im Abstiegskampf präsent. Wir wollen im neuen Jahr vor allem von Verletzungen weitgehend verschont bleiben", hofft Arnoldner auf einen gnädig gestimmten Verletzungsteufel.

 

Spieler der Hinrunde 2017/18

 

Transferliste

 

Günter Schlenkrich

 

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