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OÖ-Liga

OÖ-Liga 17/18: Analyse – das war Spieltag 15

Die 15. und somit letzte Runde des Herbstes in der Oberösterreich-Liga ging an diesem Wochenende über die Bühne. Das Match zwischen dem SV Bad Ischl und dem SV Grün-Weiß Micheldorf fiel dem schlechten Wetter zum Opfer, musste abgesagt werden und wird in zwei Wochen nachgespielt. Ligaportal.at wirft noch einmal einen Blick zurück auf die absolvierten Partien.

 

Kein voller Erfolg in den Top-3

Zum Ende der Hinserie schaffte es ASKÖ Oedt, bereits als Herbstmeister feststehend, nicht mehr, die Spannung hochzuhalten. Nach der überraschenden Niederlage gegen die Union Weißkirchen in der Vorwoche kam man nun über ein 1:1 gegen das klar schlechter klassierte Team aus Perg nicht hinaus. Jenen Ausrutscher des Leaders konnte aber sein schärfster Verfolger SV Wallern nicht so wirklich ausnützen. Man teilte beim 2:2 gegen die bislang so auswärtsschwachen Gmundner auf eigener Anlage die Punkte. Der Sageder-Elf gelang es dabei nicht, jene Dominanz zu zeigen, die in den bisherigen Auftritten auf dem neuen Kunstrasen stets an den Tag gelegt wurde. Auch der Dritte des Klassements WSC Hertha Wels strauchelte. Man zog gegen die Jungen Wikinger aus Ried mit 1:2 den Kürzeren. In der zweiten Hälfte des Herbstes ließ die Kuranda-Truppe die Konstanz, von der das erste Saisonviertel gekennzeichnet war, schmerzlich vermissen.

Fussball DSG Union Perg vs Askoe Donau Linz 16.09.2017-9

Spektakuläre Siege

Der enorm formstarke FC Wels schloss durch einen wahrlichen Kantersieg gegen den FC Andorf (7:0) auf den Stadtrivalen im Ranking auf. Die seit Wochen sehr gut aufgelegte Offensive rund um Lukas Kragl, Semih Gölemez und Alexander Bauer glänzte dabei mit erfrischender Variabilität sowie gnadenloser Effizienz. Der FC Wels ist somit seit acht Matches ungeschlagen. Auch der ASK St. Valentin sorgte für positive Schlagzeilen auf dem grünen Rasen. In einer kurzweiligen wie turbulenten Partie samt Elfmeter und Ausschluss rang man ASKÖ Donau Linz mit 3:2 nieder. Aus den letzten fünf Spielen holte der Aufsteiger, der sich in der neuen sportlichen Umgebung auf Anhieb sehr gut zurechtfand, tolle vier Siege.

 

Bewegung im Tabellenkeller

Schon seit Wochen glänzt die DSG Union Perg, einst bemitleidenswerter Inhaber der roten Laterne, mit enormer Stabilität. Es gelang, sich Stück für Stück von der kritischen Zone des Rankings zu entfernen. Nun sorgte man beim 1:1 gegen den Spitzenreiter ASKÖ Oedt für Aufsehen. Als totaler Außenseiter zeigte man dabei eine kämpferisch wie taktisch einwandfreie Leistung. Auch die Jungen Wikinger aus Ried ließen gegen ein echtes Topteam aufhorchen. Man besiegte WSC Hertha Wels mit 2:1 und lieferte damit die perfekte Antwort auf eine magere Serie, drei empfindliche Pleiten am Stück mitumfassend. Einem noch dramatischeren Negativlauf setzte der ASV St. Marienkirchen ein Ende. Gegen die Union Edelweiß gelang endlich der erste Sieg unter Coach Andreas Luksch (2:1). Somit übergab man die rote Laterne wieder an den FC Andorf.

 

Fotocredit: Harald Dostal

 

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