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Topteams SV Gmundner Milch und ASKÖ Donau Linz teilen Punkte [Video]

Zu einem echten Topspiel in der Oberösterreich-Liga kam es heute im Salzkammergut, als der SV Gmundner Milch die ASKÖ TEKAEF Donau Linz empfing. Beide sich konkurrierenden Teams nützten die ersten Spieltage der noch jungen Saison, um bereits kräftig für Punktezuwachs zu sorgen. Heute stockten beide abermals ihr jeweiliges Konto auf. Die Begegnung brachte keinen Sieger hervor.

 

Wenige Torchancen

Vor in etwa 330 Zuschauern tasteten sich die Mannschaften zunächst sichtlich ab. „Gmunden ist dafür bekannt, dass sie eher defensiv stehen. Wir wollten uns auch nicht herauslocken lassen“, erinnert sich Donaus Trainer Andreas Gahleitner. „Wir haben wenig zugelassen, haben aber auch wenig herausgespielt“, sagt der Medienbeauftragte der Gmundner Markus Medl. Tatsächlich entwickelte sich ein taktisch geprägtes Spiel, das mit Chancen geizte. Nicht unerwähnt bleiben darf eine Aktion Donaus in der Mitte der ersten Hälfte, in welcher Christoph Prandstätter aus sehr kurzer Distanz zum Schuss kam, Gmundens Schlussmann Lukas Kitzmüller aber entschärfte. Es war wohl die dickste Gelegenheit des gesamten Matches.

Spezial Donau Linz 65. Spielminute
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Platzverweis für die Linzer

Recht engagiert präsentierten sich die Gäste nach Wiederanpfiff. Jener Anfangsdruck ließ aber nach in etwa 15 Minuten wieder nach. Ein Grund dafür war sicherlich die rote Karte für Donaus Thomas Schaffelner in der 64. Minute. Er hatte einen gen Tor sprintenden Gmunden-Akteur mit unerlaubten Mitteln gestoppt. Es handelt sich hierbei um eine Situation, die für reichlich Gesprächsstoff sorgt. „Das war absolut keine rote Karte. Es war keine klare Torchance“, kommentiert Andreas Gahleitner, der darauf verweist, dass sich der Gefoulte nicht zentral vor dem Tor befand und ein weiterer Donau-Akteur noch eingreifen hätte können. Der SV Gmundner Milch war in der Folge im Aufwind. Dessen nun durchaus ansehnliche Kombinationen mangelte es aber an Präzision im vordersten Drittel. Lediglich aus Standards wurde man gefährlich. ASKÖ Donau Linz legte indes den Fokus darauf, das Remis über die Zeit zu bringen, was schlussendlich gelang.

 

Stimmen zum Spiel:

Markus Medl (Medienbeauftragter SV Gmundner Milch):

„Das war eine typische 0:0-Partie. Das torlose Unentschieden geht in Ordnung.“

 

Andreas Gahleitner (Trainer ASKÖ Donau Linz):

„In der zweiten Hälfte haben wir einige Karten kassiert. Das Spiel war aber überhaupt nicht gehässig. Mit dem Ergebnis können wir gut leben. Wir sind stolz, dass wir jetzt drei Mal im Gang zu null gespielt haben. Es war eine sensationelle Leistung der gesamten Mannschaft.“

Der Beste: Marco Mittermayr

 

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