SV Draßmarkt: Man hat wieder zur alten Stärke gefunden

Der SV Draßmarkt hat nach einem eher mäßigen Abschneiden in der letzten Saison der II. Liga Mitte, so hat man in dieser Saison mit einem neuen Trainer zur alten Stärke gefunden. Im Vergleich zum letzten Jahr hat man heuer in der Winterpause 13 Punkte mehr auf den Habenkonto und 10 Tore mehr geschossen. Mit Christian Gschirtz und Wilhelm Leser sind zwei erfolgreiche Goalgetter in den eigenen Reihen, die fast die Hälfte der Draßmarkter Tore erzielt haben. Die Abwehr müsste stabilisiert werden, hat man doch die meisten Treffer der ersten 10 Mannschaften in der Tabelle bekommen.

Die bisherige Saison lief zufriedenstellend

Wir befragten Trainer Wolfgang Bleier, wie er mit dem Verlauf der Herbstsaison zufrieden war: „Die Herbstsaison ist im Großen und Ganzen zufriedenstellend verlaufen, aber es waren zu viele Remis, die wir eingefahren haben. Teilweise waren die Remis aufgrund nichtverwerteter Torchancen entstanden, teilweise hatten wir auch Pech. Für mich war es wichtig, dass wir im heimischen Stadion keine Spiele verloren haben. Wir hatten uns im Sommer mit zwei Spielern verstärkt, mit Lukas Zlatarits, der einen hervorragenden 6er spielt und Torhüter Bence Uj, den wir als Konkurrenz für unseren  einheimischen Torhüter Peter Pfneiszl geholt hatten, denn ein Konkurrenzkampf steigert die Leistung, und als sich Pfneiszl leider verletzt hatte, war der Weg für Bence Uj frei, um in die Kampfmannschaft zu kommen“.

Die Spieler sollen einmal abschalten

Wurde in der Winterpause an einem Hallenfußballturnier teilgenommen: „Nein, das haben wir nicht, ich bin nämlich kein Freund vom Hallenfußball, wir waren zwei Mal in der Halle, haben aber nur untereinander gespielt und ein wenig trainiert. Einen Home-Trainingsplan haben meine Spieler nicht bekommen, denn sie sollten einmal vollkommen abschalten, einmal andere Sportarten machen bevor das Training am 20. Januar beginnt und sie sich auf die kommende Frühjahrssaison konzentrieren müssen“ so der Trainer.

Was sind die Hoffnungen und Erwartungen für die kommende Frühjahrssaison: Wir wollen weiterhin unter den ersten Fünf bleiben, einen Cup-Platz erreichen, und alles was zusätzlich kommt, wird gerne genommen. Der Aufstieg ist für uns kein Thema, wenn es passieren sollte, aus welchen unmöglichen Gründen auch immer, dann würde wir ihn nehmen, aber wie gesagt, ein Platz in den Top-Fünf, das sind die Erwartungen zum Ende der Frühjahrssaison“ sagt Wolfgang Bleier abschließend.

 

 

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