Meisterliche Darbietung: Tore am laufenden Band für Kindberg-Mürzhofen

Kindberg-Mürzhofen
SV Rottenmann

Kindberg-Mürzhofen kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 7:1-Erfolg davon. Die Elf von René Pitter setzte sich standesgemäß gegen Rottenmann durch und setzte ein weiteres Ausrufezeichen in Richtung Landesliga-Aufstieg.

Florian Hoppl Kindberg

Florian Hoppl hatte sein Visier richtig eingestellt - er traf zweimal

Nach 15 Minuten war die Partie entschieden

Die Heimmannschaft entpuppte sich von Beginn an nicht besonders freundlicher Gastgeber, denn sie hatte keine Präsente zu vergeben. Folglich geriet der Gast schon in der fünften Minute in Rückstand, als Florian Hoppl das schnelle 1:0 für FC E-Werk Kindberg-Mürzhofen erzielte. Bereits in der elften Minute erhöhte Szabolcs Potharn den Vorsprung von Kindberg-Mürzhofen. Mit dem 3:0 von Manuel Trost für den Ligaprimus war das Spiel eigentlich schon entschieden (15.). Rottenmann rettete sich mit einem deutlichen Rückstand in die Halbzeitpause. 

Tor, Toor, Tooor für FC E-Werk Kindberg-Mürzhofen zum 1:0 durch die Tormaschine Florian Hoppl nach einer unglaublichen schönen Vorlage von Peter Frühwirth

FCKM, Ticker-Reporter

Mit dem 4:0 schien die Partie bereits in der 51. Minute mit den Gastgebern einen sicheren Sieger zu haben. Stefan Putzi überwand den gegnerischen Schlussmann zum 5:0 für FC E-Werk Kindberg-Mürzhofen (54.). Tim Jelenko erzielte in der 56. Minute den Ehrentreffer für SV Rottenmann. Thomas Schnittler vollendete zum siebten Tagestreffer in der 58. Spielminute.


Tor, Toor, Tooor für FC E-Werk Kindberg-Mürzhofen zum 6:1 durch die Nummer 31 Thomas Schnittler mit einem wunderschönen Kopfballtor nach einem Eckball

FCKM, Ticker-Reporter

Das 7:1 für Kindberg-Mürzhofen stellte Hoppl sicher. In der 90. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Mit dem Spielende fuhr FC E-Werk Kindberg-Mürzhofen einen Kantersieg ein. Bereits vor dem Seitenwechsel war für Rottenmann klar, dass gegen die dominanten Hausherren. heute kein Kraut gewachsen war.

Mit beeindruckenden 85 Treffern stellt Kindberg-Mürzhofen den besten Angriff der Oberliga Nord.

Während bei SV Rottenmann derzeit mächtig Sand im Getriebe ist – in den letzten fünf Spielen holte man keinen Sieg – hat Kindberg-Mürzhofen mit 54 Punkten gut lachen. Die Pitter-Elf kann sich in der kommenden Runde selbst zum Meister krönen.

Am kommenden Freitag trifft FC E-Werk Kindberg-Mürzhofen auf ASV Bad Mitterndorf, Rottenmann spielt am selben Tag gegen ESV Fliesen&Stein Stojcevic Knittelfeld.

Stimme zum Spiel:

René Pitter, Trainer Kindberg-Mürzhofen:

"Wir haben die Hürde Rottenmann souverän genommen. Jetzt kommt es am Freitag zum großen Finale. Wir haben den harten Gang nach Bad Mitterndorf vor uns! Wir haben es selbst in der Hand, das Meisterstück zu vollenden - das ist unser Vorteil gegenüber unseren Kontrahenten. So wie es aussieht werden uns viele Fans nach Bad Mitterndorf begleiten und uns hoffentlich beim letzten Schritt, den wir als Team unbedingt wollen, unterstützen!"

Oberliga Nord: FC E-Werk Kindberg-Mürzhofen – SV Rottenmann, 7:1 (3:0)

  • 90
    Florian Hoppl 7:1
  • 58
    Thomas Schnittler 6:1
  • 56
    Tim Jelenko 5:1
  • 54
    Stefan Putzi 5:0
  • 51
    Peter Fruehwirth 4:0
  • 15
    Manuel Trost 3:0
  • 11
    Szabolcs Potharn 2:0
  • 5
    Florian Hoppl 1:0

Startformationen:

FC E-Werk Kindberg-Mürzhofen: Mario Reissenegger - Michael Olschnegger, Dominik Leitner, Kai Tösch, Thomas Schnittler - Stefan Putzi, Szabolcs Potharn, Manuel Trost (K), Jonas Sander - Florian Hoppl, Peter Frühwirth
Ersatzspieler: Ian Krenn, Julian Thomas Fauland, Jakob Pinitsch, Lukas Katzenberger, Jonas Gwandner, Patrick Leitner

SV Rottenmann: Gert Bachner - Oliver Toth, Andreas Trollnögg, Moritz Buchmann - Tim Jelenko, Rok Straus, Marco Felsner (K), Sipan Polat, Timotej Dodlek - Dominik Hammer, Richard Lukacs
Ersatzspieler: Niclas Pichler, Elias Maxones, Albin Musliu, Maximilian Hämmerle

 

by René Dretnik

Foto: Richard Purgstaller

 

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