Rein: Maß aller Dinge

rein tusMit der Saison 2010/2011 ging für den Tus Raiffeisen Styria Printshop Rein ein sensationelles Fußballjahr zu Ende. In der Gebietsliga Mitte wurde mit 25 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten SV Hausmannstätten in eindrucksvoller Manier der Meistertitel und damit der Aufstieg in die Unterliga fixiert. Dabei darf man nicht die makellose Bilanz von 24 Siegen in Serie vergessen.

Ebenso imposant liest es sich, dass Tus Rein 50 (!) Spiele hintereinander nicht verloren hat. Rein schoss mit 95 Toren mit Abstand die meisten in der ganzen Liga. Auch die Defensive glänzte und ließ mit 21 Treffern im Schnitt weniger als ein Tor pro Spiel zu. Aufgrund dieser Statistik kann man getrost sagen, dass die Mannen rund um Trainer Peter Langbauer letzte Saison in einer eigenen Liga spielten.

„Wir hoffen, dass wir auch in der Unterliga für Furore sorgen können, auch wenn es sicher ungleich schwerer wird als letzte Saison", bringt es Langbauer auf den Punkt. Die Zeichen dafür stehen gut, denn der Kader der Reiner hat sich im Vergleich zum letzten Jahr nicht großartig verändert. Den beiden Abgängen Philipp Böheim , der zum SV Übelbach wechselte und Marco Doleschall, der die Reiner in Richtung Ragnitz verließ, stehen mit Daniel Maier (USV Naintsch), Karl Eggersdorfer (UFC Stattegg), Mario König (FC Gratkorn), Roland Kollmann (SV Deutschfeistritz) und Christof Egger fünf Neuzugänge gegenüber.

Das Ziel von Rein für die heurige Saison ist laut Langbauer ein Platz unter den besten fünf. „Ich hoffe, dass wir an die Leistungen vom letzten Jahr anknüpfen können. Die Vorbereitung war gut, wir starten zuversichtlich in die neue Liga. Aber wir wissen auch, dass wir nun eine Liga höher spielen, was natürlich mit einem Qualitätssprung verbunden ist. Wir wollen auf alle Fälle im vorderen Drittel landen", so Langbauer abschließend.

von Redaktion

 

S2F: Bitcoin auf dem Weg zu 100.000 $ bis Ende 2021?