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Anzböck-Hattrick lässt Siemens Großfeld bei 1980 Wien jubeln!

Der FC 1980 Wien bekam es in der 14. Runde der 2. Landesliga mit dem KSV Siemens Großfeld zu tun. Die erste Halbzeit war eine Partie auf Augenhöhe zwischen den beiden Konkurrenten, zwar gingen die Gäste in Führung, 1980 Wien gelang wenige Minuten später das 1:1. In den zweiten 45 Minuten zeigt Stürmer Oliver Anzböck einmal mehr seine bestechende Form und bringt Siemens mit 3:1 in Front. Der Anschlusstreffer von 1980 Wien zum 2:3 kommt zu spät, die Simon-Elf muss sich knapp geschlagen geben.

Duell auf Augenhöhe

In den ersten 45 Minuten begegnen sich 1980 Wien und Siemens Großfeld auf Augenhöhe, es ist eine ausgeglichene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. In Führung gehen kann nach einer knappen halben Stunde die Elf von Trainer Leopold Anzböck, Sohnemann Oliver kann einen Elfmeter verwandeln und stellt auf 1:0. In der 36. Minute muss Siemens Großfeld aber diese Führung wieder aus der Hand geben, für 1980 Wien trifft Alexander Ziedlicky. Nach dem 1:1 passiert nichts mehr spielentscheidendes, es geht in die Kabinen.

Anzböck trifft fast aus allen Lagen

In den zweiten 45 Minuten können die Gäste dann einen guten Start hinnehmen, man gibt den Ton an und nach einem herrlichen Solo von Oliver Anzböck gelingt in der 57. Minute das 2:1. In dieser Phase tut sich 1980 Wien schwer, noch dazu muss man ab der 59. Minute nach Rot auf Peter Vogelweider verzichten. Siemens Großfeld macht weiter Druck und mit seinem dritten Tor an diesem Nachmittag kann der Goalgetter der Gäste auf 3:1 stellen, 64 Minuten sind gespielt. Doch danach agiert die Anzböck-Elf etwas zu überheblich, man ist sich seiner Sache wohl zu sicher und so kommt 1980 Wien noch einmal heran, Silviu Burcoiu ist der Torschütze zum 2:3 in der 85. Minute. Ein weiterer Treffer gelingt der Simon-Elf aber nicht mehr und so muss man sich Siemens Großfeld geschlagen geben.

Franz Simon (Trainer FC 1980 Wien): "Die erste Halbzeit war relativ ausgeglichen, wir haben aber leider nicht an die guten Leistungen der letzten Spiele anschließen können. Leider ist der Anschlusstreffer von uns dann zu spät gekommen, zuvor waren wir nicht so druckvoll, so kann man keine Punkte machen."

Leopold Anzböck (Trainer KSV Siemens Großfeld): "Es war nicht so leicht gegen 1980 Wien, nach dem 1:1 haben wir uns etwas schwerer getan. Nach der Pause haben wir dann wieder richtig Gas gegeben, aber mit dem dritten Tor waren wir uns unserer Sache zu sicher, da hätte es noch einmal richtig eng werden können. Die Mannschaft ist aber noch jung und muss noch lernen, eine Partie mit zwei Toren Vorsprung locker nach Hause zu spielen."

 

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