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4:1 gegen Schwechat - ASK Elektra zuhause souverän! [Video]

In der 7. Runde der Wiener Stadtliga empfing AS Koma Elektra im Heimspiel den SV Schwechat. Die noch etwas behäbig in die Saison gestartete Mannschaft von Trainer Alfred Niefergall nimmt nun schön langsam an Fahrt auf. Nach einem absoluten Blitzstart besiegte man die Gäste aus Niederösterreich ganz klar mit 4:1. Speziell in der ersten Halbzeit war die Mannschaft von Senad Mujakic ohne Chance. Erst als in Halbzeit zwei der Gegner das Tempo ein wenig herausnahm, konnte man einigermaßen mithalten. 

Absoluter Blitzstart der Elektra!

Es dauerte keine drei Minuten, als es bereits das erste Mal im Tor von Gäste-Torhüter Haydar Bayram klingelte. Nach einer weiter Flanke von rechts, nahm sich Liga-Top-Torjäger Kiril Ognyanov den Ball gekonnt mit der Brust an und verwandelte eiskalt ins lange Eck (3.). Ein absoluter Traumstart für die Elektra, die nur wenige Minuten später gleich noch ein Tor draufpackte. Die Hausherren erhielten in aussichtsreicher Position einen Freistoß. Aus zentraler Position schlenzte Brian Brem den Ball an der gegnerischen Mauer, flach zum 2:0 ins Eck (7.). Von diesem Blitzschlag erholten sich die Gäste nicht mehr. Auch deshalb weil Kapitän Manuel Salomon nach einer knappen halben Stunde im Strafraum von Schwechat gelegt wurde und Kiril Ognyanov den fälligen Strafstoß sicher zum 3:0 verwandelte (30.). Die Partie war somit noch vor der Pause entschieden. Mit diesem Zwischenstand ging es dann auch in die Kabinen.

Schneller Anschlusstreffer bringt nur kurz Hoffnung!

In der zweiten Hälfte gelang es der SV Schwechat schnell ein wenig Hoffnung beim Betreuerteam aufkeimen zu lassen. Einen verhängten Strafstoß verwandelte Josip Djoja zum 1:3 (48.). Doch die damit entfachte Hoffnung sollte relativ schnell wieder einen Dämpfer erhalten. Manuel Freundorfer sah die zweite Gelbe Karte und wurde mit Gelb-Rot des Platzes verwiesen. Das Problem an dem Ganzen war, dass sich in der zweiten Situation um ein Handspiel im eigenen Strafraum handelte, weshalb es neuerlich Elfmeter für die Hausherren gab. Diesen verwandelte Rares Sergiu Chiorean ganz locker zum 4:1 (61.). Nach einer Stunde war also der ursprüngliche Vorsprung wieder hergestellt und diesen ließ sich die Elektra auch nicht mehr nehmen. Es blieb beim klaren 4:1-Heimerfolg.

Tor ASK Elektra 7

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Die Mannschaft von Trainer Alfred Niefergall hat mit diesem klaren Heimsieg die aufsteigende Form des Titelmitfavoriten untermauert. Nachdem man sich in den ersten Spielen noch ein wenig schwer tat, kommt das ganze Mannschaftsgefüge nun immer besser ins Laufen und man feiert überzeugende Siege. Die Gäste hatten nach dem frühen Doppelschlag natürlich ein schweres Leben. In Halbzeit zwei hielt man dann jedoch brav dagegen. Schlussendlich war man jedoch chancenlos.

 

Die Besten: Manuel Salomon (ST), Kiril Ognyanov (ST) - ASK Elektra

keiner - SV Schwechat

 

Marco Wiedermann

 

 

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