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Zuhause hui, auswärts teilweise pfui! ASV 13 arbeitet an mehr Kompaktheit in der Fremde!

"Mit den Leistungen zuhause bin ich absolut zufrieden, da sind wir in unseren 4 Spielen ungeschlagen geblieben. Auswärts muss mehr Kompaktheit und Konsequenz an den Tag gelegt und die wenigen Chancen die sich ergeben besser genutzt werden." Der Trainer des ASV 13, Anton Grubesic, zeigt sich trotz nur einem Sieg in 10 Spielen nicht gänzlich unzufrieden mit der Herbstbilanz. Trotzdem erwartet er von seiner Truppe im Frühjahr eine Steigerung. Ein Frühjahr von dem er sich so einiges wünscht. Was genau, lest ihr unten!

Standardschwäche!

"Der Blick geht bei uns nicht immer nur auf die Tabelle. Das zieht sich vom Nachwuchs bis hin zu Kampfmannschaft, denn unsere Philosophie ist es junge Spieler nach oben zu führen. Doch wenn du dann in der Wiener Stadtliga spielst, musst du auch irgendwann mal auf den Ist-Stand schauen und der ist mit einem Sieg aus 10 Spielen natürlich nicht gerade ideal." Trainer Grubesic weiß aber auch, dass das auf mehrere Faktoren zurückzuführen ist. "Zum einen haben wir mit Thomas Komornyik unseren Top-Stürmer verloren und den konnten wir leider nicht adäquat ersetzen. Zum anderen kamen auch noch Verletzungen von wichtigen Spielern wie Lukas Denner dazu. Trotzdem sind wir zuhause ungeschlagen geblieben. Auswärts müssen wir jedoch mehr Konsequenz an den Tag legen und fokussierter in die Duelle gehen. Das gilt auch für Standardsituationen gegen uns, denn da stellen wir uns teilweise wirklich sehr ungeschickt an, haben sehr viele Gegentreffer nach Ecken und Freistößen bekommen", so Grubesic über die augenscheinliche Schwäche bei Standards. 

Nur einmal so richtig schlecht!

"Trotzdem muss man sagen, dass es von diesen zehn Spielen wirklich nur eines gab, in dem wir wirklich richtig schlecht waren. Gegen Schwechat hätten wir locker 6 oder 7 Tore bekommen können. Anders hingegen war es bei der Vienna, als wir in der ersten Halbzeit sogar führen hätten können, nur 0:1 hinten lagen. Dann in der zweiten Hälfte ging es jedoch schnell und dann haben wir dieses Spiel mit 0:7 verloren. Doch oftmals waren wir zumindest ebenbürtig, wenn nicht sogar besser und daraus müssen wir definitiv mehr machen. Dafür fehlt uns aktuell jedoch leider der Vollstrecker im Angriff."

Tolle Fitnesswerte!

Die kurze Vorbereitung, ohne jedoch zu wissen wann die Meisterschaft denn tatsächlich wieder losgeht, stößt Grubesic schon auch sauer auf. "Wir haben eigentlich ziemlich nahtlos nach unserem letzten Spiel mit dem Onlinetraining begonnen und ich muss sagen, dass ich sehr erstaunt bin, welche Werte unserer Jungs vorweisen. Da ist der Großteil unglaublich fit. Nur wissen wir leider nicht wann es wieder losgeht und das ist natürlich schon deprimierend." Obendrauf komme, dass die Gefahr von Verletzungen bei einem möglichen zu schnellen Wiedereinstieg erheblich steige, zumindest kleinere Wehwechen immer wieder auftreten werden.

Nachtragsspiele ohne Transferspielern!

Bezüglich der noch ausstehenden Nachtragsspiele hat Grubesic eine ganz klare Forderung: "Diese Spiele müssen ohne den Spielern, welche in der Wintertransferzeit geholt wurden, abgehalten werden. Denn ansonsten ist es Wettbewerbsverzerrung." Doch das ist noch nicht alles, dass dem 49-Jährigen nicht "schmeckt". "Dass einige Spieler der Wiener Stadtliga-Vereine in der Futsal-Liga mitspielen und dadurch auch in der jetzigen Zeit trainieren dürfen ist sehr fragwürdig. Da entsteht der Eindruck, dass nicht alles fair abläuft."

Mannschaft trotz schwierigem Herbst stark genug!

Für ein mögliches intensives Frühjahr sei ein ausgeglichener Kader sehr wichtig. "Den haben wir auf alle Fälle, die Truppe ist, wenn alle Verletzten zurückkehren auch stark genug. Einen viel zitierten Entscheidungsspieler bräuchten wir zwar noch, der ist aber nicht immer leicht zu bekommen. Wir werden jedoch aus unserer Jugend dem einen oder anderen wieder eine Chance geben und dann erwarte ich mir schon, dass wir eine bessere Rolle spielen werden", so Grubesic optimistisch.

 

Marco Wiedermann

 

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