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SC Ostbahn sieht sich im Soll!

"Für uns war es auf jeden Fall in Ordnung." Der SC Ostbahn hat sich vor Beginn der neuen Saison, der ersten nach dem Aufstieg im Sommer, vorgenommen, im Mittelfeld der Liga Fuß zu fassen. Das habe man laut Ostbahn-Obmann Volkan Kahraman auch erreicht, wenngleich man sich eher im unteren Mittelfeld befinde. Zufriedengeben wolle man sich damit aber freilich nicht.

Gute Mannschaft 

Wichtig sei laut Kahraman, dass man sich im gesicherten Mittelfeld befinde. "Das hat in der Aufstiegssaison Priorität, weil sich die Mannschaft doch auch erst auf das neue Niveau einstellen musste." Laut dem Ostbahn-Obmann hätte man aber auch noch besser performen können. "In der einen oder anderen Partie hatten wir Pech, hätten mehr herausholen können. Das stimmt mich optimistisch für die Frühjahrssaison." Man wisse aber auch, dass es schnell gehen kann, sowohl nach oben, als auch nach unten. "Zu Saisonbeginn haben wir aus den ersten beiden Spielen gleich 6 Punkte geholt, danach aber nur mehr 10 weitere. Für unsere Ziele reichte das aber bisher."

Performance auf wichtigen Positionen

Wichtig sei es laut Kahraman, dass auf den signifikaten Positionen Performance erbracht wird. "Da sind wir zwar gut besetzt, aber die Leistung muss da auch immer passen. Wenn nicht kann es auch passieren, dass man mal verliert. Bisher hat das aber für unsere Verhältnisse gut geklappt. Natürlich wollen wir uns im Frühjahr aber verbessern. Sowohl spielerisch, als auch was die Tabellensituation betrifft." 

Puncto Transfers lasse man sich aber auf keinen Fall unter Druck setzen. "Auch wenn uns der eine oder andere Spieler im Sommer verlassen hat, haben wir das intern sehr gut auffangen können. So wollen wir das auch in Zukunft machen."

Trainingsstart am 10. Jänner

Sollten die Maßnahmen der Bundesregierung das erlauben, startet der SC Ostbahn ab 10. Jänner in die Frühjahrsvorbereitungen. "Ein Heimprogramm gibt es aktuell nicht, wird auch nur dann zur Anwendung kommen, sollten wir nicht am Platz als Team arbeiten dürfen." Die Pläne für die Zukunft stehen also, auch wenn die Planbarkeit nicht immer gegeben sei. 

Für das anstehende Frühjahr sieht Kahraman Donaufeld und Union Mauer in der Favoritenrolle um den Meistertitel und den Aufstieg. "Sie haben die größte Qualitäten, sowohl individuell als auch als Team. Da führt kein Weg vorbei." Wichtiger sei ihm aber ohnehin die Entwicklung seiner eigenen Mannschaft. Die soll auch im Frühjahr 2022 weitergehen.

 

MW

 


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