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Spielberichte

St. Peter kann nach Heimsieg aufatmen

Sowohl für St. Peter als auch für Waidhofen war das Duell Samstag Nachmittag enorm wichtig. Leider verirrten sich nur 120 Zuschauer auf die Sportanlage. Die bekamen einne 2:0-Heimsieg der Griessenberger-Elf zu sehen, der durch Treffer von Stefan Stradner und Markus Tanzer zustande kam. Damit machte St. Peter in der Landesliga-Tabelle einige Plätze gut, kann leicht aufatmen.

Beide Mannschaften waren sich über die Wichtigkeit des Spiels bewusst. Begannen deswegen aber nicht zögerlich. Stefan Stradner scheiterte für die Heimischen nach einem Stanglpass. Und auch Waidhofen hatte die Möglichkeit zur Führung. Der Ball landete aber an der Querlatte. "Die erste Halbzeit war noch einigermaßen ausgeglichen", so St. Peter-Sektionsleiter Andreas Döcker.

St. Peter macht Druck

Nach der Pause erhöhten die Hausherren aber das Tempo. Und belohnten sich schon kurz nach dem Seitenwechsel mit der Führung. Markus Tanzer spielte einen perfekten Lochpass auf Stefan Stradner, der alleine aufs Tor zog. Der Goalgetter ließ sich die Chance nicht entgehen, überhob Torhüter Tobias Fritz zum 1:0. Nur zehn Minuten später war des Tanzer selbst, der traf. Er verwandelte einen Freistoß von der halbrechten Position mit Links über die Mauer. Der Treffer war zugleich die Entscheidung in dieser Partie.

Waidhofen gab zwar nicht auf, es fehlten aber die Mittel, um St. Peter noch ernsthaft zu gefährden. "Nach der Pause waren wir besser, haben daher auch verdient gewonnen. Ein ganz wichtiger Sieg für uns in der momentanen Situation", so Döcker, der mit seinen Jungs aus dem Tabellenkeller kletterte, auch den direkten Konkurrenten Waidhofen überholte.

 

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