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2. Klasse Waldviertel Thayatal

Drei Legionäre geholt - Union Thaya will zurück in die Top 5

Nach dem knapp verpassten Meistertitel in der Saison 2016/17 fiel die Mannschaft von SC Union Thaya nach Veränderungen im Kader in der Saison 2017/18 in der Tabelle zurück. Die Mannschaft steckte im unteren Mittelfeld der 2. Klasse Waldviertel Thayatal fest, in der Endabrechnung nahm das Team Platz 10 ein. Im Sommer kam es in der Zusammensetzung des Kaders zu mehreren Änderungen und drei Spieler aus Tschechien wurden geholt. In der Liga gab es für die neue Saison einige Umstellungen, Union Thaya strebt wieder einen Platz im oberen Drittel der Tabelle an.

Vier Tests noch geplant

Anfang Juli startete Union Thaya in die Vorbereitung auf die Saison 2018/19, kurz darauf wurde bereits der erste Test absolviert. Gegen Litschau trennte man sich zum Auftakt mit einem 4:4, am 25. Juli feierte man gegen Raabs einen 3:2 Erfolg. Vier Vorbereitungsspiele sind bis zum Meisterschaftsstart noch geplant, am Freitag spielt Thaya gegen Pfaffenschlag und am Samstag gegen Gastern. Nächsten Dienstag misst man sich mit Kautzen und auch ein letzter Test gegen Rappottenstein soll am darauffolgenden Samstag durchgeführt werden.

"Die Vorbereitung läuft bisher ganz gut, man kann aber noch keine Rückschlüsse ziehen. Die Mannschaft muss noch mehr zusammenwachsen und eingespielter werden, bei den bisherigen Tests wurde ordentlich durchgemischt und die nächsten Wochen werden zeigen, wo wir stehen", erklärt der sportliche Leiter Norbert Stummer.

In der Kaderzusammenstellung hat sich bei Union Thaya in der Übertrittszeit doch einiges getan, Alexander Nöbauer kehrte von Dobersberg zurück, aus der U23 von Waidhofen/Thaya ist der 18jährige Defensivspieler Raffael Strohmer in den Kader gestoßen. Zudem wurden drei Spieler aus Tschechien verpflichtet: Tormann Jindrich Adamec, Daniel Hejkal für die Seite und Offensivkraft Radek Hanel. Abgänge sind Andre Authried (Litschau), Jiri Kubik (zurück Tschechien), Martin Dressler (Gastern) und Patrick Strohmayer (zurück Waidhofen/Thaya), Philipp Reiterer gabs ein Karriereende bekannt.

"Unser Kader ist dünn"

"Unser Team muss sich noch finden, es sollte schon möglich sein unter die Top 5 zu kommen, man muss aber bedenken, dass unser Kader ziemlich dünn ist. In der 2. Klasse gab es viele Umstellungen und Mannschaften aus er 3. Klasse sind dazugekommen, ich glaube, dass die Liga in diesem Jahr eher noch schwächer geworden ist", meint Norbert Stummer.

 

 

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