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Spielberichte

Wilhelmsburg kann drei Mal gegen Gmünd ausgleichen

Am Samstagabend traf der Vorletzte auf den Zehnten der 2. Landesliga West. Die beiden Teams sind durch fünf Punkte getrennt. Der ASK Wilhelmsburg ist in dieser Saison noch ohne Sieg, aber mit einer Niederlage weniger als der SC Gmünd, der nach drei Pleiten am Stück aber auch schon seit einem Monat auf einen Punktgewinn. Jetzt Trainingslager buchen!

 

Wilhelmsburg kann individuelle Fehler auch wieder ausbügeln

Im ersten Spiel unter Neo-Chefcoach Anton Kelenc gab es für die einhundert Zuschauer viel zu sehen. Vor allem eine starke Heimmanschaft, die nach 28 Minuten mit 0:1 in Rückstand geriet. Der Rückstand, ausgelöst durch Berke Dedes sechsten Saisontreffer, wurde aber rasch ausgeglichen. Patrik Barbic sorgte in der 34. Minute für den Ausgleich. Dasselbe wiederholte sich in Durchgang zwei.

Peter Genowitz brachte die Gäste nach 61 Minuten mit 2:1 in Führung. Auch dieses Mal sollte sie nicht von langer Dauer sein. Nemanja Marinkovic brauchte nur acht Minuten, um auszugleichen. Die Hausherren wollten nicht zum vierten Mal als Verlierer vom Platz gehen. Es sah aber ganz danach aus. Denn Dede läutete mit seinem zweiten Treffer die letzte Viertelstunde ein.

Kein Elfmeter, aber doch noch der Ausgleich

In der 88. Minute hofften die Einheimischen auf einen Elfmeter, Schiedsrichter Markus Winkler pfiff ihn aber nicht. „Marinkovic ist von hinten mit den Händen gestoßen worden“, berichtete Kelenc. Für das vehemente Einfordern des Strafstoßes erhielt der Topscorer der Liga zwei Mal gelb binnen weniger Sekunden. „Es war eine unglückiche Entscheidung des Referees, aber der Spieler hat einen Tick zu heftig reagiert“, antwortete Kelenc. Nach einer Minute in Unterzahl gelang den Gastgebern aber doch noch der dritte Ausgleich in dieser Partie. Stefan Stajic schoss in der 90. Minuten den wichtigen Ausgleich zum 3:3-Endstand.

Dennoch war Kelenc bei seinem Debüt nicht wunschlos glücklich: „Wir haben den Gegner zu zwei Toren eingeladen. Dem 0:1 und dem 2:3 sind Ballverluste vorausgegangen. Da haben uns die Gmünder mit einem Pass in die Defensive zerlegt. Nach dem neuerlichen Rückstand müssen wir mit dem Punkt leben, aber ein Sieg wäre verdient gewesen, weil wir besser waren.“ Die individuellen Fehler brachten Wilhelmsburg um einen vollen Erfolg. Der späte Ausgleich brachte aber zumindest das fünfte Remis in dieser Spielzeit  Ligahöchstwert. Mit dem gelungen Auftakt unter Kelenc schiebt sich seine Truppe auf Platz zwölf nach vorne, hinter dem neuen Tabellenelften aus Gmünd.

Eine Runde ohne Nemanja Marinkovic

Mit einem Punkt Vorsprung auf das Liga-Schlusslicht Sieghartskirchen, das in dieser Runde mit 9:0 von Seitenstetten vorgeführt wurde, geht Wilhelmsburg ins nächste Spiel, aber ohne Marinkovic, der mit acht Treffern in ebenso vielen Partien Führender der Torschützenliste ist.

 

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