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Spielberichte

Atzenbrugg ruiniert die makellose Heimbilanz von Melk

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Drei Heimspiele, drei Siege

„Wir haben daheim noch nicht verloren und werden auch an diesem Wochenende unter Beweis stellen, warum wir so heimstark sind“, posaunte Rudolf Lang, der Trainer vom SC Melk, vor Spielbeginn. Zurecht. Mit drei Heimsiegen aus ebenso vielen Spielen waren die Stiftstädter die Einzigen der Liga, die daheim noch ohne Punkteverlust sind. Die Schlossstädter, wo einst auch der österreichische Komponist Franz Schubert im Schloss Atzenbrugg residierte, hatten ihren einzigen Erfolg auswärts gefeiert. Der lag aber schon sechs Wochen zurück.

In das Schuberth Stadion von Melk, das nicht nach dem Virtuosen, sondern nach einem Sponsor benannt ist, waren 320 Zuschauer gekommen. Voraussetzungen für ein Volksfest. In einer gefälligen Partie, sah es lange nach einem 0:0-Halbzeitstand aus. Doch dann konnte der 29-jährige, slowakische Sommerneuzugang Branislav Hulak beinahe unisono mit dem Pausenpfiff die Führung erzielen. Das Momentum war auf Seiten der Auswärtigen. „Wir waren zu Beginn besser, haben dann aber das Tor zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt bekommen“, erinnerte sich Lang.

Atzenbrugg hat mit dem 2:0 für eine Vorentscheidung gesorgt

Die Gäste konnten auch im zweiten Durchgang nachlegen. Der slowakische Legionär Filip Urbanovsky sorgte mit dem 2:0 in der 62. Minute für eine komfortable Führung. Der dritte Saisontreffer des 19-jährigen Stürmers war der wichtigste, bescherte er den Gästen doch den ersten Sieg seit der dritten Runde.

Spannend wurde es im Spiel aber dennoch. Denn nur knappe fünf Minuten nach dem 2:0 fiel der Anschlusstreffer der Hausherren durch ihr Eigengewächs Mahmut Harmanci. Mehr gelang den Bezirkshauptstädtern aber nicht mehr. Damit war die Heimserie von Melk dahin. Auch für Atzenbrugg ging eine Serie zu Ende, aber eine negative. „Auch nach dem 1:2 haben wir gedrückt“, erzählte Lang. „So viele Torchancen haben wir aber nicht kreieren können. Atzenbrugg hatte aber noch weniger Einschussmöglichkeiten. Dennoch war es unsere schlechteste Leistung daheim.“

Der erste Sieg für Atzenbrugg seit sechs Runden

Nach drei Pleiten am Stück war es der zweite Dreier in dieser Spielzeit. Es ist der erste Triumph unter Neo-Trainer Christian Prosenik. Mit den drei Punkten kann sich Atzenbrugg nicht nur um einen Platz verbessern, sondern auch um drei Zähler vom Tabellenende absetzen.

 

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