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Gebietsliga West

Oed/Zeillern plant Verstärkung der Offensive

Nach einem elften Rang im Vorjahr erwischte USV Oed/Zeillern in der Saison 2017/18 keinen guten Start und verlor die ersten fünf Matches. Das Team kam danach besser auf Touren und sammelte im Herbst zehn Zähler. Die Problemstelle blieb in der Hinrunde die Offensive, mit 12 Treffern erzielte die Mannschaft die wenigsten Tore der Liga und der Verein überwinterte auf Platz 13 der Gebietsliga West. In der Transferzeit will man nun die Offensive stärker aufstellen, Jiri Masek folgte Erich Zeitlhuber als Trainer nach und Oed/Zeillern will im Frühjahr von unten weiter weg.

Tormann zurück im Kader

Erste Kaderveränderungen hat es bei Oed/Zeillern bereits gegeben, Patrick Pranger ist nach einem Auslandssemester zurück und steht damit zwischen den Pfosten wieder zur Verfügung, dafür legte Schlussmann Paul Marschalek eine Karrierepause ein. Der Fokus in der Transferzeit liegt beim13. der Gebietsliga West aber vor allem in der Offensive: "Wir haben uns bereits mit einem Stürmer geeinigt, es sollte bald eine Erfolgsmeldung geben. Zudem wollen wir noch einen jungen Angreifer zu uns holen, damit wir zwei zusätzliche Offensivkräfte im Kader haben und vorne flexibler sind", erklärt Oeds sportlicher Leiter Leopold Mühlböck.

Am 28. Jänner startet die Mannschaft mit der Vorbereitung auf das Frühjahr, auf die Frage nach den Verbesserungsmöglichkeiten und die Ziele für die Rückrunde meint Leopold Mühlböck: "Wir waren im Herbst abschlussschwach, wenn die Verpflichtungen etwas werden gehe ich davon aus, dass wir offensiv stärker sind. Defensiv war es in der Hinrunde schon ok, wir wollen vorne besser aufgestellt sein und so schnell wie möglich die Abstiegsränge verlassen. Laut dem Verband soll es ja nur einen Absteiger pro Liga geben, wir wollen im Frühjahr mehrere Teams hinter uns lassen und den Klassenerhalt schaffen."

 

 

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