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Spiel der Runde

SV Wallern gegen WSC Hertha: Verfolgerduell im VKB-Spiel der Runde

Die ASKÖ Oedt steht vor dem Titelgewinn in der Oberösterreich-Liga. Zwei Mannschaften, die in der jüngeren Vergangenheit den Tabellenführer ziehen lassen mussten, treffen nun aufeinander. Im VKB-Spiel der Runde 29 empfängt der SV Wallern die Hertha aus Wels. Ligaportal.at vergleicht die beiden Kontrahenten vorab in ausgewählten Aspekten.

 

Aktuelle Lage

SV Wallern: Der Verein hat sich dazu entschieden, auf einen möglichen Aufstieg in die Regionalliga zu verzichten. Die Verantwortlichen sind der Meinung, dass die Oberösterreich-Liga schlichtweg besser zum SV Wallern passt. „Für mich wäre es schon ein sportliches Ziel gewesen. Die Regionalliga ist interessant. Ich wäre sehr gerne aufgestiegen, wenn es die Möglichkeit gegeben hätte“, sagt Trainer Max Babler.

WSC Hertha: Weil der Erste ASKÖ Oedt ebenfalls Nein zum Aufstieg sagt, wird man in der kommenden Saison fix in der Regionalliga auf Punktejagd gehen. Die Ziele, die die Welser dann verfolgen, sind äußerst ambitioniert. „Wir wollen einen Platz unter den besten vier Mannschaften erreichen. Wenn alles passt, sind wir sogar der Meinung, dass wir um den Titel mitspielen können. Das ist auch unser langfristiges Ziel in der Regionalliga“, informiert der sportliche Leiter des Vereins Andreas Steininger.

Fussball Hertha WSC Wels vs SV Wallern 04.11.2017-13

Einschätzung des Kontrahenten

SV Wallern: Coach Max Babler hebt insbesondere das gefährliche Angriffsspiel der Welser hervor, die mit Franjo Dramac, Oliver Affenzeller und Robert Lenz drei Spieler in den eigenen Reihen haben, die regelmäßig für Tore sorgen. „Mit Florian Krennmayr haben sie aber auch einen Schlüsselspieler im zentralen Mittelfeld, der für die nötige Balance sorgt und das Spiel dirigiert“, weiß Max Babler.

WSC Hertha: „Wallern hat eine ausgeglichene Mannschaft. Ich sehe keine Schwachpunkte“, sagt Andreas Steininger, der einen offensiv- wie spielerisch starken Gegner erwartet. Im Baunti Landescup hatte man die Babler-Elf zwar im Halbfinale ausgeschaltet. Schon damals begegnete man sich aber auf Augenhöhe. „Das wird auch am Sonntag so sein“, fügt der sportliche Leiter an.

 

Bester Spieler des Gegners

SV Wallern: Für Max Babler ist der angesprochene Florian Krennmayr aktuell der wichtigste Akteur in den Reihen der Welser. „Er hat eine sehr gute Form und für diese Liga eine außerordentliche Qualität. Ich kenne ihn schon lange, habe mit ihm zusammengespielt“, sagt der Übungsleiter

WSC Hertha: Andreas Steininger zeigt sich von der Formstärke des Offensivakteurs Edin Ibrahimovic beeindruckt. „Er verfügt über tolle spielerische Fähigkeiten, hat die nötige Übersicht, ist gut im Dribbling und hat eine gewisse Abschlussstärke. Er ist eigentlich ein kompletter Spieler“, lobt der Funktionär. Edin Ibrahimovic markierte in den letzten zwei Runden satte vier Volltreffer.

 

Fotocredit: Harald Dostal

 

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