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OÖ-Liga

Union Edelweiß präsentiert neuen Trainer

Vor wenigen Wochen gab der aktuell Sechstplatzierte der Oberösterreich-Liga Union Edelweiß die Trennung von Coach Christian Stumpf bekannt. Nun stellte man den Mann vor, der ab der kommenden Saison die Nachfolge von Interimstrainer Peter Slicho antreten und gleichsam den Verein in den nächsten Jahren zu Erfolgen führen soll. Hierbei handelt es sich um keinen Unbekannten.

 

Alles ging ganz schnell

Unmittelbar nach dem Heimsieg im Linzer Stadtderby am 12. Mai waren der sportliche Leiter der Union Edelweiß Thomas Rakowetz und Donau-Trainer Andreas Gahleitner ins Gespräch gekommen. Beide kennen sich schon lange, waren unter anderem gemeinsam für die Union Edelweiß als Spieler aktiv gewesen. „Ich habe ihm gesagt, dass er als Trainer für mich kein Thema ist, weil er schlichtweg noch mit einem Vertrag bei der Donau ausgestattet war. Wenn sich aber etwas ändert, sollte er mich das wissen lassen“, informiert Thomas Rakowetz. Wenige Tage nach besagtem Spiel meldete sich Andreas Gahleitner dann bei ihm. Am 15. Mai wurde öffentlich, dass die ASKÖ Donau Linz und Andreas Gahleitner getrennte Wege gehen. Ende letzter Woche kam es dann zu einem weiteren Gespräch zwischen genannten Personen – eines von äußerst kurzer Dauer. Innerhalb weniger Minuten war alles geklärt: Andreas Gahleitner wird ab der kommenden Saison das Zepter bei der Union Edelweiß schwingen.

 

Richtiger Mann

„Wir brauchen einen Trainer, der die Mannschaft mit seiner Einstellung und Motivation mitreißt. Er hat es auch fachlich drauf, dass er die Truppe weiterentwickeln kann“, weiß Thomas Rakowetz. In den kommenden drei Jahren wird es bei der Union Edelweiß einen größeren Kaderumbruch geben. Das Durchschnittsalter des Teams ist vergleichsweise hoch. „Ich denke, dass er uns da gut unterstützen kann“, fügt Thomas Rakowetz an. Andreas Gahleitner ist Leiter des LAZ Linz. In administrativer und organisatorischer Hinsicht ist er dabei für fünf Jahrgänge zuständig, fungiert selbst als Trainer. Er kennt daher zahlreiche junge Akteure in der Umgebung, sowohl in Sachen spielerischer Qualität als auch was deren Charakter und Einstellung betrifft. Im Zusammenhang mit den mittelfristigen Plänen der Union Edelweiß handelt es sich hierbei um ein überaus wertvolles Know-how.

 

Vorfreude

Bei keinem anderen Verein war Andreas Gahleitner im Erwachsenenfußball als Spieler länger aktiv als bei der Union Edelweiß. „Ich kehre in ein Umfeld zurück, das ich schon damals geschätzt habe. Ich kenne jeden im Verein. Dass ich mit Thomas Rakowetz früher gemeinsam gespielt habe, passt auch sehr gut“, freut sich Andreas Gahleitner auf die neue Station. Mit seiner Truppe möchte er sich schnellstmöglich ganz vorne in der Tabelle positionieren. „In den nächsten Jahren wollen wir zu den Topteams der Liga gehören“, gibt er sich ambitioniert. Zusätzlich reizt ihn die Aufgabe, bei erwähntem Kaderumbruch mitzuwirken und gleichzeitig die ehrgeizigen Ziele in sportlicher Hinsicht nicht aus den Augen zu verlieren.

 

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