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OÖ-Liga

OÖ-Liga 18/19: Analyse – das war Runde 1

Mode Stöcker aus Eferding präsentiert: Der Auftakt ist geschafft! Die erste Runde der Oberösterreich-Liga ist Geschichte und sie brachte viele interessante Kräftemessen mit sich – insbesondere in taktischer Hinsicht. Ligaportal.at blickt noch einmal zurück und arbeitet wichtige Fakten heraus.

 

Gelungener Start

Nur zwei Teams der höchsten Spielklasse des Bundeslandes kamen perfekt aus den Startlöchern. Es handelt sich hierbei um die SPG Weißkirchen/Allhaming und ASKÖ Donau Linz. Während die Olzinger-Truppe mit einem 2:0-Auswärtssieg gegen die sonst so heimstarken Kicker aus Wallern richtig überraschen konnte, entführte ASKÖ Donau Linz drei Punkte aus Bad Ischl. Wie schon in der Vorsaison kamen die Linzer mit dem engen Platz gut zurecht. Beim 4:1 trat man den Beweis an, dass die nominell stark besetzte Offensive rund um Sommerneuzugang Edwin Skrgic, Radek Gulajev und Kapitän Nenad Vidackovic schon sehr gut eingespielt ist. Letztgenannter steuerte ein Tor bei, Radek Gulajev traf sogar doppelt und Edwin Skrgic trat als zweifacher Assistgeber in Erscheinung. Für Neo-Trainer Harald Gschnaidtner war das selbstredend ein richtig gelungenes Debüt.

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Zahlreiche Remis

Es war offensichtlich, dass der Fokus der Teams primär darauf gelegt wurde, einen Fehlstart unter allen erdenklichen Umständen zu vermeiden. Kompakt agierende Defensivverbände und hohe taktische Disziplin waren die logische Konsequenz. Auf die Ergebnisse schlug sich dieser Trend dergestalt nieder, dass viele Remis erzielt wurden. Insgesamt waren es sechs, drei davon torlos. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang zweifelsfrei der Punktgewinn der Jungen Wikinger Ried gegen den amtierenden Meister ASKÖ Oedt (1:1). Die Muslic-Elf konnte insbesondere durch vorbildhaften Einsatz und die nötige Leidenschaft dem Favoriten die Stirn bieten.

 

Ernüchternder Auftakt

Für zwei Mannschaften verlief der Saisonstart alles andere als zufriedenstellend. Für den SV Wallern, der nach dem dritten Rang 2017/18 abermals im Spitzenfeld der Tabelle eine zentrale Rolle einnehmen will, setzte es prompt einen Dämpfer. Auf eigener Anlage zog man gegen die SPG Weißkirchen/Allhaming den Kürzeren. In der gesamten Vorsaison hatte man nur ein einziges Mal den heimischen Kunstrasen als Verlierer verlassen müssen. Auch der SV Bad Ischl konnte nicht für positive Schlagzeilen sorgen. Bei der deutlichen Niederlage gegen ASKÖ Donau Linz wurde deutlich, dass man in den obersten Tabellenregionen wohl nichts verloren hat. Man will sich vielmehr ans Mittelfeld des Rankings orientieren.

 

Fotocredit: Klaus Haslinger

 

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