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Nullnummer in der Messestadt: FC Wels und ASK St. Valentin teilen die Punkte!

Mode Stöcker aus Eferding präsentiert: Dem FC Wels gelang es in der laufenden Meisterschaft der Oberösterreich-Liga noch nicht ganz, zur Tabellenspitze aufzuschließen. Immer wieder ließ man gegen vermeintlich kleinere Teams Punkte liegen, sodass der Rückstand auf den Ligaprimus aus Oedt mittlerweile neun Punkte beträgt. Nichtsdestotrotz wollte die Mannschaft die Rückrunde so erfolgreich wie möglich gestalten und nächstes Jahr dann voll angreifen. Heute empfing der Tabellenvierte den ASK CASE IH Steyr St. Valentin in der Messtestadt. Fast 400 Zuschauer fanden den Weg in die HUBER-Arena und wollten sich diesen fußballerischen Leckerbissen nicht entgehen lassen. Die Gäste reisten mit Selbstvertrauen nach Wels, denn nach einem holprigen Start ins Frühjahr konnte man zuletzt gleich zweimal anschreiben und die Position im vorderen Tabellenmittelfeld festigen. Heute lieferten sich beide Mannschaften einen offenen, aber torlosen Schlagabtausch, wobei die Gäste im Verlauf der Partie wohl etwas gefährlichere und konkretere Torchancen vorfanden.

 

Aluminium verhindert Gäste-Führung

„Ich muss mich für die heutige Leistung wirklich schämen und habe keine Erklärung, wie diese zustande kommen konnte“, zeigte sich Wels-Trainer Davorin Kablar kurz nach dem Schlusspfiff mit der Leistung seiner Mannschaft überhaupt nicht zufrieden. In der Tat hatte es in den ersten 45 Minuten den Anschein, dass die Gschnaidtner-Elf etwas aktiver und aggressiver war. Einmal rettete Aluminium für die Hausherren und ansonsten musste sich die Defensive rund um Schlussmann Manuel Langeder mit aller Vehemenz gegen einen Verlusttreffer stemmen. Die Gäste mussten sich nach der ersten Halbzeit den Vorwurf gefallen lassen, dass man aus den aussichtsreichen Offensivaktionen kein Kapital schlagen konnte, sodass es mit einem 0:0 in die Kabinen ging.

Torloses Remis in Wels

Der Welser Übungsleiter reagierte sofort auf den wenig inspirierenden Auftritt seiner Mannschaft und wechselte zur Pause gleich doppelt. Am Spielgeschehen sollte sich aber trotzdem wenig ändern, denn insgesamt blieben die Gäste in der Offensive gefährlicher. Daniel Guselbauer vergab nach einer flachen Hereingabe die dickste Möglichkeit und auf der Gegenseite fand Marco Radovanovic die gefährlichste Chance für die Hausherren vor. Den Zuschauern bot sich zwar eine umkämpfte und intensive Partie, doch die brenzligen Strafraumszenen blieben Mangelware und so blieb es schlussendlich bei einem torlosen Remis, mit dem beide Mannschaften am heutigen Abend wohl leben können.

Stimmen zum Spiel:

Davorin Kablar (Trainer FC Wels):
„Ich bin heute richtig enttäuscht von unserer Leistung, denn wir haben in den gesamten neunzig Minuten keine einzige Torchance gehabt. Die Gäste hätten eigentlich vier Tore erzielen und deutlich gewinnen müssen. Wir waren von Anfang an ängstlich und unsere Körpersprache war nicht vorhanden. So kann man nicht auftreten und ich habe noch keine Erklärungen dafür.“
Die Besten: -

Harald Gschnaidtner (Trainer ASK CASE IH Steyr St. Valentin):
„Es war von beiden Seiten keine schlechte Partie heute und es hätte durchaus in beide Richtungen kippen können. Unterm Strich geht die Punkteteilung aber in Ordnung und ich denke, dass beide Mannschaften damit leben können. Wir haben wahrscheinlich die konkreteren Torchancen gehabt, aber auch die Welser hätten durchaus einen Treffer erzielen können.“
Die Besten: Jovica Sormaz (IV)

 

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