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Winden weiter obenauf - Wallern in der Mini-Krise

Als das Team der Stunde kann man derzeit wohl den FC Winden in der II. Liga Nord im Burgenland bezeichnen. Nachdem man den Saisonstart etwas verpatzt hatte, ist man nun richtig drinnen im Liga-Alltag. Der USC Wallern hingegen kämpft weiterhin mit einer kleinen Krise, gestern setzte es in Winden ein klares 4:0, womit man mit vier Punkten an der vorletzten Stelle in der Tabelle bleibt. 

Beide Teams starteten ambitioniert ins Spiel, nach einem kurzen Abtasten wurden die Hausherren dann aber vorstellig, Filip Turlik brachte den FC Winden nach zwanzig Minuten in Führung. Wallern versuchte immer wieder über Bombicz und Mayer ins Spiel zu kommen, Winden stand jedoch gut und Wallern hatte vorne auch etwas Pech. Kurz vor der Halbzeit dann die kalte Dusche für die Gäste, Markus Pimpel besorgte nach einer schönen Aktion zum psychologisch schlechtesten Zeitpunkt für den Gegner das 2:0, danach war Pause in Winden und beide Mannschaften hatten Zeit zu regenerieren. 

Bauer und Turlik legen nach

Im zweiten Durchgang suchten die Gastgeber dann schnell eine Entscheidung und fanden diese dann auch nach einer guten Stunde. Wolfgang Bauer und erneut der starke Filip Turlik mit einem Doppelschlag sorgten am Ende für einen klaren 4:0 Erfolg für den FC Winden, Wallern war nach dem dritten Treffer nach einer Stunde endgültig jegliche Hoffnung genommen worden. Am kommenden Wochenende muss Winden zum Spitzenreiter FC Mönchhof zum Topspiel, Wallern muss gegen den UFC Pamhagen im Derby antreten, für beide Mannschaften ist es aufgrund der Tabellensituation bereits ein Sechs-Punkte-Spiel.

"Wir haben aufgrund der besseren Möglichkeiten meines Erachtens auch in dieser Höhe verdient gewonnen", so Windens Trainer Zoltan Fekete.

Die Besten: Filip Turlik, Sascha Savoric (beide Winden) 

 

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