2:0 - Parndorf fährt gegen Kohfidisch Pflichtsieg ein

Der SC/ESV Parndorf 1919 hat in der bisherigen Saison eine durchschnittliche Leistung in der Burgenlandliga gebracht, einem Sieg folgte wieder eine Niederlage, gespickt mit einem Remis zwischendrin. Nun kommt der Tabellenletzte ASKÖ Kohfidisch in das Heidebodenstadion, erst mit einem Punkt in der Fremde ausgestattet und wie die Papierform zeigt, werden sie es auch in Parndorf schwer haben, Punkte zu ergattern

Parndorf von Beginn an überlegen

Die Hausherren nahmen sofort das Heft in die Hand und bestimmten das Spielgeschehen auf dem Platz. Bereits in der 7. Minute hatten die Einheimischen ein Riesentorchance, Oliver Augustini setzte einen Kracher an die Latte, eine weitere Tormöglichkeit hatte abermals  Oliver Augustini, der den Ball mit der Brust stoppte, und sich das Leder zu weit vorlegte, sodass es für den Goalie der Gäste eine leichte Beute wurde.  Es dauerte bis zur 33. Minute, ehe die Anhänger der Heimischen einen Torjubel loslassen konnte, ein Corner war der Urheber für diesen Treffer, den Felix Wendelin eiskalt über die Torlinie zur 1:0 Führung schoss. Bis zur Pause gab es keine weiteren nennenswerten Ereignisse, so dass mit der knappen Führung der Hausherren die Seiten gewechselt wurden.

Die Hausherren bestimmten weiter das Spiel

Auch in der zweiten Halbzeit hatte die Hafner-Elf eine optische Überlegenheit, erspielte sich Torchancen, den nächsten Treffer erzielten sie in der 74. Minute, als Felix Wendelin einen Stanglpass in die Mitte spielte und Oliver Augustini war zur Stelle und erhöhte auf 2:0. Die heimischen ließen bis zum Schlusspfiff nichts mehr anbrennen und brachten die drei Punkte in trockene Tücher und klettern vorübergehend auf den zweiten Platz in der Tabelle der Burgenlandliga.

Stimme zum Spiel:

Paul Hafner, Trainer SC/ESV Parndorf 1919

„Aufgrund der in beiden Halbzeiten gezeigten Leistung war es ein verdienter Sieg meiner Mannschaft, In der zweiten Halbzeit habe ich Lubomir Urgela als einen zusätzlichen Stürmer gebracht, damit wir nicht einschlafen.“

Die Besten: Lukas Eisenbarth (V), Felix Wendelin (V) Daniel Gruber (M)