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Bewährte Kräfte sollen SV Wienerberg Erfolg bringen!

Die SV Wienerberg startet übernächstes Wochenende in die neue Saison der Wiener Stadtliga und darf dabei auf eine eingespielte Mannschaft setzen. Trainer Claus Schönberger ist in anbetracht der Tatsache, dass es in der Sommerpause kaum Veränderungen im Kader gab optimistisch für die neue Spielzeit. Dass es jedoch eine sehr schwere Saison werden könnte ist auch dem 53-Jährigen bewusst, der in seine 4. Saison beim Verein aus dem 12. Wiener Gemeindebezirk geht.

Kader nahezu unverändert!

Der vor allem im Frühjahr sich sehr stark präsentierende Kader blieb in der Sommerpause in seinem Grundgerüst nahezu unverändert. Mit Arben Selmani, der sich Fach-Donaufeld anschloss, hat im Prinzip nur ein Spieler den Verein verlassen. Dafür wurde für die Verteidigung mit Tomislav Micanovic ein routinierter Innenverteidiger geholt, der die Hintermannschaft der Schönberger-Elf zusammenhalten soll. Trotz einer noch nicht reibungslos zusammenlaufenden Vorbereitung, in der man vor allem in den bestrittenen Testspielen noch nicht wirklich überzeugen konnte, ist sich Claus Schönberger sicher, dass man pünktlich zum Saisonstart wettbewerbsfähig ist. "Nach einer so harten und intensiven Vorbereitung ist es ja ganz normal, dass die Spieler ein wenig müde sind. Spätestens beim ersten Match gegen Union Mauer sind wir jedoch bereit", ist sich der Coach sicher. Einziger Wehrmutstropfen ist die aktuelle Verletzung von Goalgetter Thomas Helly, der noch einige Zeit ausfallen wird.

"Ein Ziel? Von Platz 3 bis 10 ist wohl alles möglich!"

Dass mit der Vienna und AS Koma Elektra die zwei Favoriten auf den Meistertitel und somit Aufstieg bereits gefunden sind ist klar. Dahinter drängen jedoch jede Menge Mannschaften um weitestmöglich an die zwei Topclubs heranzukommen. "Klar gehen wir in die Saison um möglichst gut abzuschneiden. Es muss uns jedoch auch bewusst sein, dass letzte Saison eine sehr starke von uns war und das erst wiederholt werden muss. Ganz so einfach ist das dann auch wieder nicht. Deswegen schätze ich, dass zwischen Platz 3 und Platz 10 mit einer ähnlichen Punkteausbeute wie letztes Jahr alles drinnen ist." Wichtig ist dem Verantwortlichen der SV Wienerberg aber auch, das Spiel der Mannschaft voranzutreiben. "Wir wollen offensiven schönen Fußball zeigen, den Zuschauern etwas bieten. Das wird nur gelingen wenn wir als Einheit ähnlich gefestigt auftreten wie in der Rückrunde. Schlussendlich bin ich aber zufrieden wenn wir uns in der Liga unter den besten Mannschaften etablieren können". 

 

Marco Wiedermann

 

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