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2:1 gegen Elektra - Mauer feiert wichtigen Sieg vor der Winterpause

In der 15. und letzten Runde der Hinrunde der Wiener Stadtliga empfing Sportunion Mauer den ASK Elektra. Die Hausherren wollen nach drei Unentschieden in Folge im letzten Spiel der Hinrunde nochmal aufzeigen und Elektra ärgern. Die Form stimmt aufjedenfall und mit einem Sieg will man sich im Tabellenmittelfeld etablieren. Für die Gäste geht es darum den dritten Sieg in Folge einzufahren und der Vienna auf den Fersen zu bleiben. In einer spannenden und umkämpften Begegnung gewinnen die Hausherren schlussendlich mit 2:1 und gehen somit mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause. Elektra hingegen verliert durch die Niederlage einen Platz und geht im Frühjahr mit Austria XIII als Jäger der Vienna in den Aufstiegskampf.

 

Mauer dreht Spiel noch vor der Pause

Vor rund 100 Zuschauern gelingt es den Gästen sofort in die Begegnung zu kommen und sie drücken von Beginn an weit vorne drauf. Lange dauert es auch nicht bis die Gästefans etwas zum bejubeln haben, denn in Abwesenheit von Toptorjäger Ogynanov, welcher zuerst auf der Bank sitzt, trifft Gerhard Karner in der achten Minute zur frühen Führung für die Gäste. Nach dem Treffer wachen die Hausherren auf und beginnen jetzt auch offensiv aktiver zu werden. Beide Teams schaffen es immer wieder die Abwehrketten zu überbrücken und zu guten Tormöglichkeiten zu kommen. Nach einer guten halben Stunde ist es dann auch so weit, Samit Yikilmaz verwandelt einen Foulelfmeter souverän und stellt somit das 1:1 her (32.). Das Tor gibt den Hausherren nun Mut und sie spielen immer befreiter auf, in der 40. Minute schaffen sie es dann sogar noch das Spiel vor der Halbzeit zu drehen. Felix Langbrucker sorgt für den verdienten Treffer zum 2:1 für Union Mauer. Mit dem Spielstand geht es dann auch in die Pause.

Elektra findet keine Mittel 

Nach der Pause bleibt das Spiel weiterhin sehr umkämpft wobei viel im Mittelfeld abläuft, beide Mannschaften schaffen es nur schwer die Kontrolle an sich zu reißen wobei die Gäste immer mehr Ballbesitz erlangen und das Spiel im Laufe der zweiten Hälfte immer mehr in den Griff bekommen. Doch auch die spielerische Überlegenheit können sie nicht ausnützen und trotz vereinzelter guten Chance will der Ball einfach nicht den Weg ins Tor finden. Die Heimmannschaft kommt in der zweiten Hälfte vor allem durch Konter in die gegnerische Hälfte jedoch ohne zwingend gefährlich zu werden. Letztendlich schaffen es die Gäste nichtmehr das Ergebnis noch zu drehen und verlieren das letzte Spiel vor der Winterpause und den zweiten Tabellenplatz. Union Mauer hingegen kann auf eine solide Hinrunde zurückblicken und muss im Frühjahr versuchen bei den letzten Leistungen dieser Herbstsaison anzuknüpfen.

Die Besten:

Felix Langbrucker (MIT) - Union Mauer

Keiner - ASK Elektra

Lorenz Offner

 

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