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Spiel der Runde

VKB-Spiel der Runde: Wer ist die Nummer eins in Wels?

In Wels tut sich am kommenden Wochenende einiges: Der Tennis-Daviscup und die Messe steigen in der Stadt. Was aber aus Sicht der Oberösterreich-Liga vor allem interessiert, ist das Derby zwischen dem FC Wels und WSC Hertha Wels. Die Tatsache, dass beide den aktuell besten fünf Teams der höchsten Spielklasse des Bundeslandes angehören, verleiht dem Kräftemessen zusätzliche Brisanz. Ligaportal.at stellt vorab die Konkurrenten in ausgewählten Aspekten gegenüber.

 

Zwischenfazit

FC Wels: „Das erste Fazit fällt sehr positiv aus. Angesichts der Tatsache, dass wir viele Langzeitverletzte haben, bin ich mit den ersten Runden sehr zufrieden“, informiert der sportliche Leiter Juan-Francisco Bohensky, der prompt aber auch mahnend den Zeigefinger hebt. Man habe auch ein paar Punkte liegen gelassen. Gegen Oedt oder Grieskirchen habe man mitgehalten. Hätte man dabei cleverer agiert, wäre jeweils ein Zähler möglich gewesen.

WSC Hertha Wels: Nach fünf Runden hat die Kuranda-Truppe enorm starke 13 Zähler am Konto. Man hat sich auf die Fersen des bislang extrem souverän auftretenden Spitzenreiters aus Oedt geheftet und wartet nur darauf, dass bei der kleinsten Nachlässigkeit des Leaders dieser abgefangen werden kann. „Wir sind hochzufrieden mit den ersten Spielen. Wir haben auch die meisten Tore geschossen. Der Start ist mehr als geglückt“, berichtet Coach Stefan Kuranda stolz.

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Einschätzung des Kontrahenten

FC Wels: Man weiß, dass man es mit einem Gegner zu tun bekommt, der über einen qualitativ enorm hochwertigen Kader verfügt. „Sie haben fünf Ex-Bundesliga-Spieler. Sie sind in der Offensive stark. Wir haben nichts zu verlieren. Sie sind der Favorit“, stellt Juan-Francisco Bohensky klar.

WSC Hertha Wels: „Sie haben in der Offensive gefährliche Spieler. Das Spiel nach vorne ist deren größte Stärke“, weiß Stefan Kuranda. In diesem Punkt ähneln sich die beiden Teams enorm. Der Übungsleiter nennt dabei Akteure wie den kreativen Mittelfeldmann Semih Gölemez oder Angreifer Lukas Kragl, der erst in der abgelaufenen Sommertransferperiode aus Weißkirchen zum FC Wels gestoßen ist und umgehend einschlug.

Fussball Askoe Oedt vs WSC Hertha Wels 18.03.2017-3

Erwartungen ans Derby

FC Wels: „In der Sportstadt Wels ist am Wochenende viel los. Neben dem Davis-Cup ist auch die Messe. Ich erwarte trotzdem 1500 bis 2000 Zuseher“, hofft Juan-Francisco Bohensky auf ein Fußballfest vor atemberaubender Kulisse.

WSC Hertha Wels: „Man muss abwarten, welche Auswirkungen der Davis-Cup und die Welser Messe haben. Ich glaube aber, dass das Match gut besucht sein wird. Das Wetter wird passen“, sagt Stefan Kuranda. Die Tatsache, dass beide Teams gegenwärtig in den obersten Tabellenregionen zu finden sind, wird den Zuseherandrang wohl begünstigen.  

 

Fotocredit: Harald Dostal

 

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