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OÖ-Liga

OÖ-Liga 16/17: Analyse – das war Spieltag 21

Die Oberösterreich-Liga befindet sich bereits im letzten Drittel der Saison 2016/17. Nun ging bereits die 21 Runde über die Bühne. Ligaportal.at wirft in der Analyse den Blick noch einmal zurück auf spannende Begegnungen des Wochenendes und verrät, welche Auswirkungen die jeweiligen Ergebnisse aufs Rankings zeitigten.

 

Nächster Schritt Richtung Titel

Völlig unbeirrt scheint der überlegene Tabellenführer aus Vöcklamarkt Richtung Meisterschaft zu marschieren. Der beeindruckende 6:2-Auswärtstriumph gegen den ASV St. Marienkirchen am vergangenen Samstag war der bereits 17. Sieg im 21. Saisonmatch. Dass der Leader über enorme technische sowie taktische Klasse verfügt, ist allgemein bekannt. Es war aber insbesondere die auffallend hohe Aggressivität sowie Laufbereitschaft, mit der der Kontrahent überhaupt nicht klar kam. Auf den ersten Verfolger hat man bereits satte 19 Zähler Vorsprung. Jenen zweiten Rang hat jetzt ASKÖ Oedt inne. Die Mayrleb-Elf überflügelte durch den 2:1-Auswärtssieg im Linzer Derby gegen ASKÖ Donau Linz den direkten Kontrahenten sowie den FC Wels im Klassement. ASKÖ Oedts Ziel, bestes Frühjahrsteam zu werden, ist somit weiterhin realistisch.

Fussball FC Wels vs WSC Hertha Wels 15.04.2017-9

Beeindruckende Serie

Neben genannten erfolgreichen Teams sorgt vor allem der SV Bad Ischl in diesen Wochen für richtig positive Schlagzeilen auf dem grünen Rasen. Der jüngste 4:1-Heimtriumph gegen die Union Weißkirchen war der bereits vierte Sieg en suite. In den letzten zwei Matches blieb man gar ohne Gegentreffer. Das Selbstvertrauen war den Kickern aus dem Salzkammergut am Wochenende deutlich anzumerken. Man agierte lauffreudig, konsequent im Zweikampf und im Offensivbereich mit der nötigen Variabilität. Die Union Edelweiß war das zweite Team des Ligamittelfelds, das ein Erfolgserlebnis feiern konnte (1:0-Auswärtssieg gegen USV Neuhofen/Ried Amateure). In einer insgesamt mäßigen Partie konnte man schlussendlich den Rasen als Sieger verlassen. Gleichsam gab man die perfekte Antwort auf die 0:5-Abreibung, die man im Cup wenige Tage zuvor von der Union Vöcklamarkt verpasst bekam.

 

Siege im unteren Tabellendrittel

Einen ganz wichtigen Dreier feierte der SV Bad Schallerbach im Kellerduell mit dem Letzten SU St. Martin. Während man die Lage für den direkten Kontrahenten noch unangenehmer machte, sammelte man selbst wertvolle Zähler im Kampf gegen den Abstieg. Aufs rettende Ufer fehlen der Hasanovic-Elf gegenwärtig drei Zähler. Nichts für schwache Nerven war insbesondere die Endphase der Partie gegen den Inhaber der roten Laterne. Eine scheinbar komfortable 2:0-Führung verspielte man beinahe noch. In der Nachspielzeit parierte aber Benjamin Kramer einen Elfmeter und garantierte somit den vollen Punktgewinn. Immer weiter in Richtung Ligamittelfeld marschiert indes die in der Rückserie so beeindruckend aufspielende Mannschaft von WSC Hertha Wels. Die Kuranda-Truppe entschied ein packendes Welser Stadtderby vor beeindruckender Kulisse gegen den FC Wels verdientermaßen mit 2:1 für sich. Man ist in der Rückserie weiterhin ungeschlagen. Lediglich die Union Vöcklamarkt sammelte seit der Winterpause mehr Zähler.

 

Fotocredit: Harald Dostal

 

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