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SV Bad Ischl punktet bei Heimpremiere voll! [Video]

Nachdem ein Unwetter und schwere Stürme für eine Absage am vergangenen Wochenende sorgten, trafen heute Abend der SV Zebau Bad Ischl und der SV Pöttinger Grieskirchen in der zweiten Runde der Oberösterreich- Liga aufeinander. Trotz des ungünstigen Termins dieser Nachtragspartie fanden in etwa 330 Schaulustige den Weg ins ÖKO- Box Stadion in der Kaiserstadt. Die Ausgangslagen vor dieser brisanten Begegnung hätten im Vorfeld aber nicht unterschiedlicher sein können. Während die Hausherren gleich zum Auftakt in Oedt gegen den Titelaspiranten gehörig unter die Räder gekommen waren, schrieb die Mannschaft von Trainer Christian Heinle nach dem bitteren Abstieg aus der Regionalliga im ersten Spiel in der höchsten Spielklasse des Landes voll an. Für die Bad Ischler war es auf heimischer Anlage die erste wirkliche Standortbestimmung in der laufenden Meisterschaft, denn man rechnete sich gegen den Liganeuling durchaus gute Chancen aus. Schlussendlich sicherte eine Standardsituation der Ziller- Elf drei Punkte, die für Beruhigung in der Kaiserstadt sorgen werden.

Quelle: YouTube

 

Leistungsgerechtes Unentschieden nach 45 Minuten

Mit Spannung wurde das Comeback von Heimkehrer Rudolf Durkovic erwartet, der nach seinem Aufenthalt in Wels wieder nach Bad Ischl zurückgekehrt war. Letztendlich stand heute aber nicht der Offensivmann im Mittelpunkt, sondern Josip Curic, der eine Viertelstunde vor dem Ende der regulären Spielzeit für die Entscheidung sorgte. Den besseren Start in die umkämpfte Partie erwischten aber die Gäste aus Grieskirchen, die nach drei Minuten durch Rumen Kerekov und einem Stanglpass von Matthias Leibetseder eine Doppelchance vorfanden. Mit Fortdauer der Partie gestaltete sich die Partie sehr ausgeglichen und es gab auf beiden Seiten nur selten wirklich brenzlige Strafraumszenen. Immer wieder wurden Schüssen geblockt bzw. konnte der letzte Pass rechtzeitig vereitelt werden. Schiedsrichter Thomas Schweighofer schickte nach 45 Minuten beide Mannschaften mit einem bis dato leistungsgerechten 0:0 in die Kabinen.

Bad Ischl erobert die ersten Punkte

Im Laufe der zweiten 45 Minuten entwickelte man schnell das Gefühl, dass sich jene Mannschaft heute durchsetzen wird, die den ersten Treffer erzielt. Immer wieder sorgten Halbchancen für Gefahr, aber wirkliche Sitzer waren auf beiden Seiten keine dabei. Für die Gäste fand Andreas König die große Chance auf den Führungstreffer vor, doch er scheiterte aus kurzer Distanz an Schlussmann Alexander Preyhaupt. Eine Viertelstunde vor dem Ende schlugen dann die Hausherren zu. Nach einem umstrittenen Eckball, der von David Svarovsky getreten wurde, drückte Josip Curic das Spielgerät über die Linie. Im Nachhinein war nicht ganz deutlich, ob der Eckball des Routiniers vielleicht sogar direkt ins Tor gegangen wäre. Den Bad Ischlern war das aber egal, denn der Jubel über den ersten Treffer in der laufenden Meisterschaft war groß. Erwartungsgemäß warf die Heinle- Elf nun alles nach vorne, sodass die Kaiserstädter durch Stefan Gassenbauer, Rudolf Durkovic und David Svarovsky beste Möglichkeiten auf die endgültige Entscheidung vorfanden. Allerdings konnten diese nicht verwertet werden und in der allerletzten Minute bot sich den Gästen die aussichtsreichste Gelegenheit auf den Ausgleich, doch David Svarovsky klärte im letzten Moment auf der Linie und sicherte so seinen Farben die ersten drei Zähler.

Stimmen zum Spiel:

Johann Roitmayer (Sektionsleiter SV Zebau Bad Ischl):
„Nach dem verkorksten Start in Oedt tut der Sieg heute natürlich richtig gut. Wir haben mit unseren Zuschauern im Rücken bis zum Schluss gekämpft und letztendlich nicht unverdient gewonnen. Fairerweise muss man gestehen, dass die Gäste in der allerletzten Minute noch eine dicke Gelegenheit hatten. Wir können jetzt etwas durchschnaufen, doch unser Fokus liegt schon auf den kommenden Aufgaben.“
Die Besten: Milan Harvilko (LV)

Christian Heinle (Trainer SV Pöttinger Grieskirchen):
„Ein Unentschieden wäre heute wohl leistungsgerecht gewesen, denn wir hatten sicherlich die klareren Torchancen. Leider haben wir aus den besten Torchancen kein Kapital schlagen können, sodass wir die Heimreise mit leeren Händen antreten müssen. Die Leistung der Mannschaft war in Ordnung, wir haben es nur verabsäumt, dass wir uns für unseren Aufwand belohnen.“
Die Besten: -

 

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