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Spielberichte

Fehlstart in Weißkirchen: Zebras kommen auch gegen SV Wallern nicht auf Touren [Video]

Heute Abend startete bereits die dritte Runde in der Oberösterreich- Liga und es kam unter anderem zum Aufeinandertreffen zwischen der Union Raika Weißkirchen und dem SV Zaunergroup Wallern. Für die Zebras stand im Vorfeld der Partie einiges auf dem Spiel, denn mit einer weiteren Niederlage und nur einem Zähler aus den ersten beiden Begegnungen würde man sich wie schon im Vorjahr in den hinteren Tabellenregionen finden. Die im Sommer personell verstärkte Mannschaft von Trainer Alfred Olzinger wollte sich damit aber natürlich nicht befassen, sondern vor heimischer Kulisse am Sportpark Weyersbach-Weißkirchen drei Zähler einfahren. Das gleiche Ziel hatten selbstverständlich auch die Mannen von Thomas Sageder, die am vergangenen Wochenende eine Niederlage in Kleinmünchen einstecken mussten. Vor 200 Zuschauern lieferten sich beide Mannschaften einen spannenden Schlagabtausch, wobei letztendlich die Gäste aus Wallern mit einem verdienten 2:1 die Oberhand behielten.

 

Wallern schlägt aus Chancenplus Kapital

Bei herrlichem Fußballwetter brauchten beide Mannschaften nicht lange, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Zwar gab es in der Anfangsphase auf beiden Seiten noch nicht die ganz gefährlichen Strafraumszenen zu sehen, doch beide Teams schenkten sich von der ersten Minute an nichts. In den Defensivreihen stand man in beiden Lagern sehr sicher, sodass es eine knappe halbe Stunde dauerte, bis es erstmal richtig gefährlich im Strafraum von Heim- Schlussmann Valentino Maric wurde. Der Torhüter konnte sich aber auszeichnen und hielt für seine Farben das vorläufige 0:0 fest. Wenige Augenblicke später war aber auch der Keeper chancenlos. Die Hausherren konnten nach einer Hereingabe von der rechten Seite den Ball nicht entscheidend klären, sodass das Spielgerät abermals gefährlich hereingebracht wurde und am langen Pfosten Edin Ibrahimovic fand, der zur nicht unverdienten Führung traf. Mit diesem Vorsprung für die Gäste schickte Schiedsrichter Robert Platzer die 22 Akteure in die Kabinen, denn den Gastgebern fehlte in der Offensive im ersten Durchgang die Durchschlagskraft.

 

Tor 1:1 Weißkirchen 49. Spielminute
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Freistoßhammer ist für Zebras zu wenig

Die zweite Halbzeit lief erst wenige Minuten, ehe die Hausherren über den Ausgleich jubeln durften. Neuzugang Ralph Scharschinger verwertete kurz nach Wiederanpfiff einen Freistoß aus knapp dreißig Metern zum 1:1. Die Mauer der Gäste und Schlussmann Martin Haberl machten bei dem Freistoß allerdings nicht die beste Figur. So wurde es wieder spannend, denn beide Mannschaften witterten noch die Chance auf den vollen Erfolg. Es war nun ein offener Schlagabtausch mit Offensivaktionen auf beiden Seiten. Abermals waren es aber die Gäste, die in Führung gingen. Nach einer knappen Stunde kam ein Eckball präzise in den Strafraum der Gastgeber und Kapitän Michael Schildberger ließ Valentino Maric mit einem platzierten Kopfball keine Abwehrchance. Nun mussten die Hausherren natürlich nachlegen und standen mit dem Rücken zur Wand. Obwohl man gegen Ende der Partie immer mehr nach vorne warf, kam man nur selten gefährlich vor das Tor von Martin Haberl. Im Gegenzug verabsäumten es die Gäste, vorzeitig für die Entscheidung zu sorgen. So blieb es bis zum Schlusspfiff spannend, allerdings konnten die Hausherren offensiv kaum Torchancen herausspielen, sodass die Zebras abermals als Verlierer vom Platz mussten und momentan bei einem enttäuschenden Zähler aus drei Spielen halten. Auf der Gegenseite feierte die Sageder- Elf den zweiten Erfolg und schloss zu dem vorderen Tabellendrittel auf.

Stimme zum Spiel:

Fritz Pflug (Co- Trainer Union Raika Weißkirchen):
„Es läuft momentan einfach nicht bei uns. Wir standen bereits vor der heutigen Begegnung mit dem Rücken zur Wand und müssen jetzt von einem Fehlstart sprechen. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde ist bei uns der Faden heute abermals gerissen und wir hatten den Gästen kaum etwas entgegenzusetzen. Nach der letzten Saison wollten wir nichts mit dem Tabellenkeller zu tun haben, deswegen müssen wir schauen, dass wir da jetzt schleunigst herauskommen und uns im Tabellenmittelfeld etablieren können.“
Die Besten: -

 

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