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ASKÖ Oedt sorgt dank nächster Machtdemonstration für frühe Vorentscheidung im Kampf um die Winterkrone [Video]

Mit großer Spannung wurde das Duell zwischen der ASKÖ Oedt und dem WSC Hertha Wels erwartet. Heute, am zehnten Spieltag der Oberösterreich-Liga, war es endlich so weit, dass sich die beiden Titelfavoriten gegenüberstanden. Bereits vor der Begegnung waren sich die Experten darüber einig, dass am Ende der Saison eine der beiden Mannschaften in der Tabelle ganz oben stehen würde. Nach den ersten neun Runden wurde diese Vermutung auch bestätigt, denn beide Mannschaften führten die höchste Spielklasse des Landes in souveräner Manier an. Fairerweise muss man erwähnen, dass die beiden Ligaprimi natürlich ganz andere finanzielle Möglichkeiten zur Verfügung hatten und deshalb auch der Erfolg nicht von ungefähr kam. Nichtsdestotrotz wurden beide Mannschaften schon mehrmals in der laufenden Meisterschaft richtig gefordert. Die Ausgangslage war für die Gäste aus der Messestadt klar, denn man durfte auf keinen Fall heute auf der Transdanubia-Anlage verlieren. Bei einer Niederlage würde der Tabellenführer aus Oedt mit einem Spiel mehr bereits auf sieben Punkte davonziehen. Mehr als 800 Zuschauer sorgten für Volksfeststimmung und sahen eine überragende Oedter Mannschaft, die sich letztlich völlig verdient mit 5:0 durchsetzte.

 

Vorentscheidung im Titelkampf?

Die Gäste aus Wels starteten ambitioniert in das wohl wichtigste Duell der Saison. Bei herrlichem Fußballwetter sorgte bereits in den Anfangssekunden eine Serie an Eckbällen für die erste Gefahr im Strafraum von Oedt-Schlussmann Pirmin Strasser. Allerdings brauchte der Tabellenführer nicht lange, um offensiv ebenfalls Akzente zu setzen. Nachdem ein Kopfball noch knapp am Tor von Gäste-Torhüter Marcel Hartl vorbei ging, machte es Manuel Schmidl wenige Sekunden später besser. Der Sommer-Neuzugang schloss eine schöne Kombination über mehrere Stationen zum 1:0 ab. Kurze Zeit später legte der Spitzenreiter nach und baute die Führung aus. Radovan Vujanovic zog von der Strafraumgrenze mit viel Gefühl ab und sorgte für eine erste Vorentscheidung im heutigen Aufeinandertreffen. Nach dem frühen Rückstand brauchte die Mannschaft von Stefan Kuranda etwas, um wieder in die Spur zu finden. Es entwickelte sich eine auf technisch hohem Niveau geführte Partie, in der bis zum Schlusspfiff aber keine weitere Treffer fielen. Oliver Affenzeller hatte für die Gäste die beste Chance, doch sein Flachschuss wurde von Pirmin Strasser entschärft. So ging es für die Welser mit einem verdienten 0:2-Rückstand in die Kabinen.

 

Tor 2:0 ASKÖ Oedt 12. Spielminute
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Oedt präsentiert sich am heutigen Tag zu stark

Auch im zweiten Durchgang gaben die Hausherren von Wiederanpfiff weg den Ton an und ließen die Gäste aus Wels kaum ins Spiel finden. Die Kuranda-Elf konnte offensiv keine Akzente setzen und musste nach etwas mehr als einer Stunde bereits den dritten Gegentreffer hinnehmen. Abermals war es Radovan Vujanovic, der eine schöne Hereingabe im Fallen verwertete. Damit waren auch die letzten Zweifel über den Ausgang der Partie beseitigt. Einzig die Frage über die Höhe des Sieges blieb noch offen. Robert Pervan drückte das Spielgerät etwas später zum 4:0 über die Linie und bereits in den Schlussminuten krönte der überragende Radovan Vujanovic seinen heutigen Auftritt mit dem 5:0. Der Tabellenführer ließ eindrucksvoll keine Zweifel darüber aufkommen, wer heuer unbedingt Meister in der Oberösterreich-Liga werden will.

Stimmen zum Spiel:

Stefan Reiter (Sportlicher Leiter ASKÖ Oedt):
„Heute muss man wirklich das Kollektiv hervorheben, denn die gesamte Mannschaft hat von Anfang an alles in die Waagschale geworfen und sich unterstützt. Wir waren heute wirklich in allen Belangen besser, haben die taktischen Angaben hervorragend umgesetzt und auch in dieser Höhe verdient gewonnen. Es freut mich besonders, dass wir so viele Zuseher begrüßen durften und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass hier in Oedt noch Großes entsteht.“
Die Besten: Pauschallob

Stefan Kuranda (Trainer WSC Hertha Wels):
„Man muss heute neidlos anerkennen, dass die Oedter einfach die bessere Mannschaft und uns um zwei Klassen überlegen waren. Wir hatten über die gesamte Spielzeit kaum Zugriff auf die Partie, sodass die Niederlage in Ordnung geht.“
Die Besten: -

 

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